Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Therapie
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Die Therapie einer komplexen Erkrankung wie CMD erfolgt in der Regel, je nach Schwere, über einen längeren Zeitraum und in mehreren Schritten.

 

Relativ einfache erste Schritte sind Einschleifmaßnahmen und Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur von Zahnersatz, Füllungen oder Prothesen.


Zur nichtinvasiven, reversiblen Therapie werden Aufbissschienen verwendet.

Auch kieferorthopädische Maßnahmen kommen in Frage, wenn beispielsweise Zahnfehlstellungen vorliegen.


Kieferchirurgische Maßnahmen sind selten, Medikamente ebenso, die Anwendung beschränkt sich meist auf schmerzlindernde Substanzen.


Physikalische Therapie und Physiotherapie
helfen deutlich, die zahnärztlichen Maßnahmen zu unterstützen.
Ebenso ist für Stresspatienten eine psychologische Betreuung sinnvoll und ratsam.

Immer besser werden auch die komplementären Heilverfahren von den Patienten angenommen.

Natürliche Methoden wie Phytotherapie, Akupunktur, Kraniosakraltherapie, Homöopathie oder Kinesiologie
erfreuen sich nicht nur großer Beliebtheit, sie helfen dem Körper, sich selbst zu helfen, ohne schädliche Nebenwirkungen.

     
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