www.dgf-tv.de
Differentialdiagnosen
Schlafstörungen – Insomnie

Erkrankungen

  • Alkoholabhängigkeit
  • Angststörungen
  • Chorea Huntington – genetisch bedingte Erkrankung, die unter anderem zu ausladenden Bewegungen der Extremitäten führt
  • Chronischer Schmerz
  • Demenz
  • Depression
  • Drogenabhängigkeit
  • Dystonie – Überbegriff für neurologische Erkrankungen, bei denen die Beweglichkeit bestimmter Körperregionen gestört ist, ohne dass diese Störung willkürlich beeinflusst werden kann
  • Epilepsie – neurologische Erkrankung, die zu Krampfanfällen führt
  • Fatale familiäre Insomnie – genetisch bedingte Störung, die zu fortschreitender Schlaflosigkeit führt
  • Hereditäre Ataxie – Störungen der Bewegungsabläufe aufgrund genetisch bedingter Erkrankung (Symptome: zunehmende Gangunsicherheit, Feinmotorikstörung, verwaschenes Sprechen und Augenbewegungsstörungen)
  • Hirntumore
  • Idiopathische Insomnie – Schlafstörung ohne erkennbare Ursache
  • Manie (krankhafte Hochstimmung)
  • Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • Meningoenzephalitis – Entzündung von Hirnhäuten und Gehirn
  • Multiple Sklerose (MS) – neurologische Erkrankung, die aufgrund einer chronischen entzündlichen Reaktion zu vielfältigen Schäden am zentralen Nervensystem führt
  • Narkolepsie – Erkrankung, die meist in der Kindheit beginnt und zu kurzen Schlafanfällen führt
  • Parkinson-Syndrom – neurologische Erkrankung (extrapyramidales Syndrom infolge einer Degeneration von dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra)
  • Psychose
  • Psychophysiologische Insomnie – Schlaflosigkeit aufgrund emotionaler Anspannung
  • Restless-Legs-Syndrom (Syndrom der unruhigen Beine)
  • Schädelhirntrauma
  • Schizophrenie – psychiatrische Erkrankung, die Veränderungen der Gedanken, Wahrnehmung und des Verhaltens auslöst

Medikamente

  • Antibiotika – Medikamente, die zur Therapie bakterieller Infektionen eingesetzt werden wie
  • Anticholinergika – Medikamente, die zur Behandlung einer instabilen Blasenmuskulatur bei Inkontinenz (Blasenschwäche) angewandt werden
  • Antidepressiva – Medikamente, die bei Depressionen eingesetzt werden wie beispielsweise Amitriptylin
  • Antihistaminika – Medikamente wie , die bei allergischen Reaktionen eingesetzt werden
  • Antihypertensiva – Medikamente wie Metoprolol oder Ramipril, die bei Hypertonie (Bluthochdruck) eingesetzt werden
  • Benzodiazepine – Medikamente wie Diazepam, die bei Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt werden
  • Diuretika – entwässernde Medikamente wie Furosemid führen zur Insomnie, wenn sie zu nächtlichem Harndrang führen
  • Dopaminerga – Medikamente, die das Katecholamin Dopamin fördern; zu diesen zählen Lisurid oder Bromocriptin
  • Hypnotika – Medikamente wie Barbiturate, die als Sedativa (Schlafmittel) oder in hohen Dosen in der Narkose eingesetzt werden
  • Kortikosteroide – Medikamente wie Kortison, die bei allergischen Reaktionen und Entzündungen eingesetzt werden
  • Neuroleptika – Medikamente wie Haloperidol oder Levomepromazin, die bei psychiatrischen Erkrankungen wie Psychosen eingesetzt werden
  • Nootropika – Medikamente, die die Gehirnfunktion positiv beeinflussen sollen; zu diesen Wirkstoffen zählen unter anderem Pyritinol und Piracetam
  • Schilddrüsenhormone
  • Stimulanzien – Medikamente, die eine anregende Wirkung haben sollen; zu dieser Gruppe zählen Stoffe wie Koffein oder Amphetamine
  • Zytostatika – Medikamente, die zur Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden wie Cysplatin
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
Suchen im
Gesundheits-Lexikon

 
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
 
Anzeige Vitalstoffe für eine gesunde Schwangerschaft
ArztOnline.jpg
 
 
DocMedicus                          
Gesundheitsportal

Unsere Partner