Operative Therapie
Rückenschmerzen

Die operative Therapie bei Rückenschmerzen hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab.

Operative Therapieverfahren sollen zur Behandlung nicht-spezifischer Kreuzschmerzen nicht angewendet werden [S-3-Leiltinie: ⇓⇓].

Die operative Therapie wird bei radikulären und komplizierten Ursachen durchgeführt.

Zu diesen zählen unter anderem:

  • Tumorerkrankungen wie das Bronchialkarzinom (Lungenkrebs), Mammakarzinom (Brustkrebs), Nierenzellkarzinom (Nierenkrebs) oder das Prostatakarzinom (Vorsteherdrüsenkrebs) machen häufig Knochenmetastasen im Bereich der Wirbelsäule
  • Verletzungen der Knochen und/oder Gelenke und Bänder
  • Nucleus pulposus-Prolaps (Bandscheibenvorfall; siehe unter "Bandscheibenschaden (Diskopathie)") 

Leitlinien

  1. S3-Leitlinie: Nationale VersorgungsLeitlinie Kreuzschmerz: Nicht-spezifischer Kreuzschmerz (AWMF-Registernummer: nvl-007), Dezember 2017 Langfassung 

 

 

     
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