Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Zahnärztliche Therapie
Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Einschleifmaßnahmen

Störquellen an einzelnen Zähnen können durch gezieltes Einschleifen entfernt werden. Dabei gilt es zu beachten, dass keine neuen Störquellen entstehen.

Zu hohe Füllungen oder Kronen können ebenfalls eingeschliffen werden. Diese Maßnahmen sind nicht reversibel. Es sollte nie mehr Zahnhartsubstanz entfernt werden, als unbedingt notwendig.

Prothesen

Schlecht sitzende Prothesen führen immer zu Veränderung und Anpassungsreaktionen.

Aber auch Abnutzung der Kauflächen und der Rückgang des Kieferknochens führen zu Anpassungsvorgängen. Diese Anpassungen bringen oftmals Muskelverspannungen und Schmerzen mit sich, die jedoch erst nach längerer Zeit auftreten. Hier gilt es, die Prothese wieder anzupassen, ggf. zu unterfüttern oder gar zu erneuern

Aufbissschienen

Aufbissschienen wirken auf unterschiedliche Weise und verschaffen Linderung im Falle von Schmerzen, Verspannungen oder anderen Problemen.

Durch die Schiene wird die Kauebene harmonisiert. Die Belastungen werden gleichmäßig verteilt, sodass keine Überbelastung einzelner Muskeln oder Muskelgruppen auftreten kann, wie es beispielsweise oft beim Knirschen oder Pressen der Fall ist.

Auch der bei Parafunktionen entstehende Abrieb der Zahnhartsubstanz wird verhindert, die Zähne werden geschont.

     
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