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Ursachen
Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien)

Dilatative (erweiterte) Kardiomyopathie (DCM)

Ätiologie (Ursachen)

In ca. 50 % der Fälle ist die Ursache der dilatativen Kardiomyopathie unbekannt ("primäre/idiopathische Kardiomyopathie").

Biographische Ursachen  

  • Genetische Belastung – ca. 30 % sind genetisch bedingte familiäre Formen
    • X-chromosomal-rezessiv – Mutationen des Dystrophin-Gens
    • autosomal-dominant – einhergehend mit Erregungsleitungsstörung sowie Sick-Sinus-Syndrom
    • autosomal-rezessiv – Mutation der Gene der Fettsäureoxidation
    • Mutationen der mitochondrialen DNA
    • dilatierender Verlauf bei Mutationen (primär oder sekundär)
    • Genetische Erkrankungen
      • Amyloidose – neben den erworbenen Formen der Amyloidose (z. B. infolge eines Malignoms/bösartiger Tumor) gibt es Amyloidosen mit meist autosomal-dominantem Erbgang; führen zur Anreicherung von abnorm veränderten Proteinen im Interstitium, also im Zwischenzellraum
      • Barth-Syndrom – angeborener Defekt des Phospholipid-Stoffwechsels (X-chromosomal-rezessiv vererbt); gekennzeichnet durch dilatative Kardiomyopathie (DCM; Herzmuskelerkrankung, die mit einer krankhafte Erweiterung (Dilatation) des Herzmuskels, besonders des linken Ventrikels (Herzkammer) einhergeht , Myopathie (Muskelerkrankung) der Skelettmuskulatur, Neutropenie (Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut), verzögertes Wachstum und Organoazidurie; Pathogenese (Krankheitsentstehung): Störung der Atmungskette in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen); betrifft nur Jungen und tritt schon im frühen Kindesalter auf.
      • Glykogenspeicherkrankheiten – Gruppe von Erkrankungen mit sowohl autosomal-dominantem als auch autosomal-rezessivem Erbgang, bei denen das in Körpergeweben gespeicherte Glykogen nicht oder nur unvollständig wieder abgebaut oder zu Glucose umgewandelt werden kann
      • Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit, engl.: hematochromatosis; von griech. haima = Blut, chroma = Farbe) – autosomal-rezessive Erbkrankheit; Männer sind wesentlich häufiger betroffen als Frauen. Bei der Erkrankung kommt es zu einer erhöhten Resorption von Eisen im oberen Dünndarm
      • Hurler-Syndrom – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang; schwerste Form der Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I), einer seltenen lysosomalen Speicherkrankheit mit charakteristischen Skelettdeformitäten und verzögerter motorischer und intellektueller Entwicklung
      • Friedreich-Ataxie (FA; Morbus Friedreich) – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang; degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems, die unter anderem zur Störung der Bewegungsabläufe führt; häufigste erbliche Ataxieform (Bewegungsstörung); Erkrankung setzt im Allgemeinen im Kindesalter oder im frühen Erwachsenenalter ein.
      • Morbus Fabry (Synonyme: Fabry-Krankheit oder Fabry-Anderson-Krankheit) – X-chromosomal vererbte lysosomale Speicherkrankheit, die auf einem Defekt im Gen für das Enzym Alpha-Galaktosidase A beruht, die zu einer progredienten Akkumulation des Sphingolipids Globotriaosylceramid in den Zellen führt; mittleres Manifestationsalter: 3-10 Jahre; Frühsymptome: intermittierende Brennschmerzen, eine verminderte oder fehlende Schweißproduktion sowie gastrointestinale Probleme; unbehandelt kommt es im weiteren Verlauf zu einer zunehmenden Nephropathie (Nierenerkrankung) mit Proteinurie (erhöhte Ausscheidung von Eiweiß mit dem Urin) und fortschreitender Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) sowie einer hypertrophen Kardiomyopathie (HCM; Erkrankung des Herzmuskels, der durch eine Verdickung der Herzmuskelwände gekennzeichnet ist).
      • Morbus Gaucher – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang; Lipidspeicherkrankheit durch den Defekt des Enzyms Beta-Glukozerebrosidase, die zu einer Speicherung von Cerebrosiden vor allem in der Milz und den markhaltigen Knochen führt
      • Morbus Hunter – X-chromosomal-rezessive lysosomale Speicherkrankheit aus der Gruppe der Mukopolysaccharidosen (MPS; davon sind sieben Formen bekannt); klinisches Bild: erste unspezifische Symptome, wie häufige HNO-Infekte, treten in der Regel schon im frühen Kindesalter auf; Krankheitsverlauf ist progredient und führt zunehmend zu starken körperlichen und zum Teil kognitiven Einschränkungen: das Spektrum der Einschränkungen reicht vom frühen Typ A (geistige Retardierung) bis zum frühen Typ B (sehr milde Ausprägungen mit geringer bzw. ohne geistige Entwicklungsverzögerung); bei schweren Verlaufsformen häufig früher Tod der Patienten
      • Morbus Niemann-Pick (Synonyme: Morbus Niemann Pick, Niemann-Pick-Syndrom oder Sphingomyelinlipidose) – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang; gehört zur Gruppe der Sphingolipidosen, die wiederum zu den lysosomalen Speicherkrankheiten gerechnet werden; Hauptsymptome des Morbus Niemann-Pick Typ A sind eine Hepatosplenomegalie (Leber- und Milzvergrößerung) und ein psychomotorischer Abbau; beim Typ B werden keine zerebralen Symptome beobachtet
      • Morbus Pompe – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang; lysosomale Speicherkrankheit, die zu Kardiomegalie und Herzinsuffizienz, neurologischen und muskulären Defiziten führt
      • Neurofibromatose – genetische Erkrankung mit autosomal-dominantem Erbgang; zählt zu den Phakomatosen (Erkrankungen der Haut und des Nervensystems); es werden drei genetisch unterschiedliche Formen unterschieden: 
        • Neurofibromatose Typ 1 (Morbus von Recklinghausen) – Patienten bilden während der Pubertät multiple Neurofibrome (Nerventumoren), die häufig in der Haut auftreten jedoch auch im Nervensystem, Orbita (Augenhöhle), Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt) und Retroperitoneum (Raum, der hinter dem Bauchfell am Rücken in Richtung der Wirbelsäule liegt) auftreten; typisch ist das Auftreten von Café-au-Lait-Flecken (CALF; hellbraune Makulae/Flecken) und multiplen benignen (gutartigen) Neubildungen 
        • [Neurofibromatose Typ 2 – charakteristisch sind ein bilateral (beidseitig) vorliegendes Akustikusneurinom (Vestibularisschwannom) und multiple Meningeome (Hirnhauttumoren)
        • Schwannomatose – hereditäres Tumorsyndrom]
      • Noonan-Syndrom – genetische Erkrankung mit autosomal-rezessivem oder autosomal-dominantem Erbgang, die den Symptomen des Turner-Syndroms ähnelt (Minderwuchs, Pulmonalstenose oder andere angeborene Herzfehler; niedrig sitzende oder große Ohren, Ptosis (Herabhängen des oberen Augenlids ), Epikanthusfalte ("Mongolenfalte"), Cubitus valgus/abnormale Stellung des Ellenbogens mit vermehrter Radialabweichung des Unterarmes zum Oberarm)
      • Transthyretin (TTR)-assoziierte familiäre Amyloid-Kardiomyopathie – mit autosomal-dominantem Erbgang; TTR-assoziierte systemische Amyloidose (ATTR) mit vorwiegend kardialer Beteiligung, die zu einer eine restriktive Kardiomyopathie mit chronischer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) führt; Manifestation: Erwachsenenalter (in der Regel nach dem 30. Lebensjahr); Warnzeichen (red flags) sind ein bilaterales Karpaltunnelsyndrom (Kompressionssyndrom (Engpasssyndrom) des Nervus medianus im Bereich des Handwurzelkanals) und typische EKG- und Echoveränderungen; HFpEF (Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion) mit linksventrikulärer Hypertrophie (Vergrößerung der linken Herzkammer)
      • Tuberöse Sklerose – genetische Erkrankung mit autosomal-dominantem Erbgang, die mit Fehlbildungen und Tumoren des Gehirns, Hautveränderungen und meist benignen Tumoren in anderen Organsystemen einher geht
  • Schwangerschaft: Schwangerschafts-Kardiomyopathie/peripartale Kardiomyopathie

In den anderen Fällen handelt es sich um "sekundäre (erworbene)/spezifische Kardiomyopathien". Hier ist das Herz im Rahmen systemischer Krankheiten mit betroffen.

Verhaltensbedingte Ursachen

  • Genussmittelkonsum
    • chronischer Alkoholabusus (Alkoholmissbrauch) → alkoholische Kardiomyopathie (ACM) (Gene wurden identifiziert, die mit einer Alkoholtoxizität am Herzmuskel assoziiert sind: am häufigsten waren das Genvarianten des TTN-Gens, die zu einem vorzeitigen Abbruch der Aminosäurekette des Titins führen) [6]
  • Drogenkonsum
    • Kokain
    • Methamphetamin ("Crystal Meth") → Methamphetamin-assoziierte Kardiomyopathie (Erscheinungsbild einer schweren Herzinsuffizienz (Herzschwäche)/NYHA-Stadium III oder IV)

Krankheitsbedingte Ursachen

  • Akromegalie – endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatotropin (STH) hervorgerufen wird, mit ausgeprägter Vergrößerung der Phalangen bzw. Akren, wie beispielsweise Hände, Füße, Unterkiefer, Kinn, Nase und Augenbrauenwülste.
  • Amyloidose – extrazelluläre ("außerhalb der Zelle") Ablagerungen von Amyloiden (abbauresistente Proteine), die u. a. zu einer Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung), Neuropathie (Erkrankung des peripheren Nervensystems) und Hepatomegalie (Lebervergrößerung) führen können.
  • Carnitinmangel
  • Dermatomyositis – zu den Kollagenosen zählende Erkrankung, die die Haut und die Muskulatur betrifft und vor allem mit diffusen Bewegungsschmerzen einhergeht
  • Diabetes mellitus
  • Endocarditis Löffler (Endokarditis parietalis fibroplastica) – akute Form der Endokarditis (Herzinnenhautentzündung), die vor allem den rechten Ventrikel (Herzkammer) betrifft 
  • Endomyocardiale Fibrose
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Hyperparathyreoidismus (Nebenschilddrüsenüberfunktion)
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Hypovitaminosen wie Beri-Beri (entsteht durch Vitamin B1-Mangel), Pellagra (entsteht durch Niacin-Mangel), Skorbut (entsteht durch Vitamin C-Mangel)
  • Infektionen – z. B. Virusinfektionen (häufige Ursache einer kongestiven Kardiomyopathie/Herzmuskelerkrankung, bei denen sich die Ventrikel (untere Herzkammern) vergrößern (Dilatation), aber nicht genügend Blut in den Körper pumpen können; dies führt sodann zu einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche)), Borreliose
  • Kwashiorkor (Eiweiß-Mangelerkrankung)
  • Lyme-Borreliose [1, 2]
  • Muskeldystrophie (Muskelschwäche)
  • Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
  • Phäochromozytom – meist gutartiger Tumor, der überwiegend von der Nebenniere ausgeht und zu krisenhaften Blutdruckanstiegen führen kann
  • Polyarteriitis nodosa (PAN) – Autoimmunerkrankung, die zu einer Vaskulitis (Blutgefäßentzündung) mit Einengung des Gefäßlumens führt
  • Rheumatoide Arthritis
  • Sarkoidose (Synonyme: Morbus Boeck; Morbus Schaumann-Besnier) – systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung (Haut, Lunge und Lymphknoten)
  • Selenmangel
  • Sklerodermie – Gruppe von autoimmunbedingten Bindegewebserkrankungen, die zu den Kollagenosen zählt
  • Systemischer Lupus erythematodes (SLE) – Gruppe von Autoimmunerkrankungen, bei der es zur Bildung von Autoantikörpern kommt; sie zählt zu den Kollagenosen

Chemotherapien

  • Zustand nach Chemotherapie mit Anthracyclinen, Cyclophosphamid

Umweltbelastung – Intoxikationen (Vergiftungen) 

  • Chemische Noxen
  • Schwermetalle (z. B. Cadmium)

Weitere Ursachen

  • Zustand nach Radiatio (Strahlentherapie)

Hypertrophische (vergrößerte) Kardiomyopathie (HCM)

Pathogenese (Krankheitsentstehung) 

Die HCM ist die häufigste hereditäre (erbliche) Herzerkrankung. In 90 % der Fälle tritt sie familiär auf (= familiäre hypertrophische Kardiomyopathie; engl. familiary hypertrophic cardiomyopathy, FHC). Im Rahmen der hypertrophischen obstruktiven Kardiomyopathie (HOCM) liegt eine endsystolische Einengung der linksventrikulären Ausflussbahn mit intraventrikulärem Druckgradienten und Mitralinsuffizienz (Undichtigkeit der Mitralklappe) vor. Des Weiteren ist die diastolische Funktion gestört. Hieraus resultiert eine verminderte diastolische Dehnbarkeit des Ventrikels (Herzkammer). Vor allem eine intrazelluläre Calciumvermehrung sowie eine interstitielle Fibrose (krankhafte Vermehrung des Bindegewebes) spielen hierbei eine Rolle.

Ätiologie (Ursachen)

Biographische Ursachen

  • Genetische Belastung – autosomal-dominant mit altersabhängiger Penetranz – ca. zwei Drittel der Fälle verteilen sich auf die drei häufigsten Gene für MYH7, MYBPC3 und TNNT2
    • Genetisches Risiko abhängig von Genpolymorphismen:
      • Gene/SNPs (Einzelnukleotid-Polymorphismus; engl.: single nucleotide polymorphism):
        • Gene: MYBPC3 (20-40 % der Fälle einer FHC), MYH7 (30-40 % der Fälle einer FHC)
        • SNP: rs3218713 im Gen MYH7
          • Allel-Konstellation: AG (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)
          • Allel-Konstellation: AA (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)
        • SNP: rs3218714 im Gen MYH7
          • Allel-Konstellation: CT (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)
          • Allel-Konstellation: TT (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)
        • SNP: rs375882485 im Gen MYBPC3
          • Allel-Konstellation: AG (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)
          • Allel-Konstellation: AA (verursacht familiäre hypertrophische Kardiomyopathie)

Restriktive (eingeschränkte) Kardiomyopathie (RCM)

Ätiologie (Ursachen)

Die Ursachen der restriktiven Kardiomyopathie sind nicht bekannt. Familiäre Häufungen werden beobachtet.

Biographische Ursachen

  • Genetische Faktoren

Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (ARVCM)

Ätiologie (Ursachen)

Die Ursachen der arrhythmogenen rechtsventrikulären Kardiomyopathie sind nicht bekannt. Familiäre Häufungen werden beobachtet (in 40 % der Fälle). Es wird vermutet, dass Mutationen in Proteinen der Desmosomen (wichtig für den Zellkontakt im Myokard/Herzmuskel) zu einer arrhythmogenen rechtsventrikulären Kardiomyopathie führen.

Biographische Ursachen

  • Genetische Faktoren
    • autosomal-rezessiv
    • autosomal dominant

Medikamente, die Myokarditiden und/oder Kardiomyopathien verursachen können [3, 4]

  • Antibiotika – Penizillin, Cephalosporine
  • Antipsychotika – Chlorpromazin, Clozapin, Fluphenazin, Haloperidol, Risperidon, Olanzapin
  • Onkologika/Zytostatika – Anthrazykline, Cyclophosphamid; Trastuzumab, Imatinib
  • Checkpoint-Inhibitoren – Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab [5]

Literatur

  1. Palecek T, Kuchynka P, Hulinska D, Schramlova J et al.: Presence of Borrelia burgorferi in endomyocardial biopsies in patients with new-onset unexplained dilated cardiomyopathy. Med Microbiol Immunol. 2010 May;199(2):139-43. doi: 10.1007/s00430-009-0141-6. Epub 2010 Jan 6.
  2. Kubanek M, Sramko M, Berenova D, Hulınska D et al.: Detection of Borrelia burgdorferi sensu lato in endomyocardial biopsy specimens in individuals with recent-onset dilated cardiomyopathy. Eur J Heart Fail 2012;14:588-596 doi: 10.1093/eurjhf/hfs027
  3. Coulter DM, Bate A, Meyboom RH et al. : Antipsychotic drugs and heart muscle disorder in international pharmacovigilance: data mining study. BMJ 2001 May 19;322(7296):1207-9.
  4. Montastruc G, Favreliere S, Sommet A et al.: Drugs and dilated cardiomyopathies: A case/noncase study in the French PharmacoVigilance Database. Br J Clin Pharmacol 2010 Mar;69(3):287-94. doi: 10.1111/j.1365-2125.2009.03596.x.
  5. Heymanns L et al.: Verdachtsfälle unerwünschter Reaktionen nach Checkpoint-Inhibitoren aus Deutschland. Paul-Ehrlich-Institut Ausgabe 4, Dezember 2016
  6. Ware JS et al.: Genetic Etiology for Alcohol-Induced Cardiac Toxicity. J Am Coll Cardiol. 2018 May 22;71(20):2293-2302. doi: 10.1016/j.jacc.2018.03.462.
     
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