Die Blutung ist bei einer Hypomenorrhoe zu schwach; die Betroffene verbraucht weniger als zwei Vorlagen pro Tag.
Folgende Risikofaktoren sind bei Hypomenorrhoe von BedeutungBehandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen
- Chronische Endometritis – dauerhafte Entzündung der Gebärmutterschleimhaut
- Endometritis tuberculosa – Infektion der Gebärmutterschleimhaut mit Tuberkulosebakterien
- Als Anfangssymptom einer Ovarialinsuffizienz – Funktionsschwäche der Eierstöcke
- Adipositas (Übergewicht)
- Anorexia nervosa (Magersucht)
Medikamente
- Orale Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pille)
Operationen
- Nach forcierter Kürretage – Nach einer Ausschabung, bei der tiefere Schichten der Gebärmutterschleimhaut verletzt wurden
Sonstige Risikofaktoren
- Hormonbeschichtetes Intrauterinpessar – Spirale zur Empfängnisverhütung












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