Ertrinken – Medikamentöse Therapie

Therapieziel

Rasche Korrektur der Hypoxämie (Sauerstoffmangel im Blut), Wiederherstellung und Stabilisierung des Spontankreislaufs (eigenständigen Blutkreislaufs) sowie Vermeidung hypoxischer Organschäden (Organschäden durch Sauerstoffmangel). Behandlung einer begleitenden Hypothermie (Unterkühlung) und gezielte Therapie tatsächlich vorliegender Komplikationen. Eine spezifische medikamentöse Therapie des Ertrinkens existiert nicht.

Therapieempfehlungen

  • Priorität haben Oxygenierung, wirksame Beatmung und gegebenenfalls CPR. Bei Kreislaufstillstand nach Ertrinken mit fünf initialen Beatmungen beginnen; verfügbaren Sauerstoff einsetzen. Arzneimittel dürfen Beatmung, Thoraxkompressionen, indizierte Defibrillation und Wiedererwärmung nicht verzögern [LL1, LL2, LL3].
  • Reanimationsmedikamente nach altersgerechtem ALS- beziehungsweise pädiatrischem Algorithmus verabreichen; bei Hypothermie temperaturabhängige Modifikationen beachten. Die folgenden Erwachsenenangaben gelten nicht unverändert für Kinder [LL1, LL2, LL4].
  • Keine routinemäßige Antibiotikaprophylaxe und keine routinemäßige Gabe systemischer Glukokortikoide allein wegen des Ertrinkens. Eine bakterielle Pneumonie (Lungenentzündung) und eine nichtinfektiöse Aspirationspneumonitis (Entzündung der Lunge durch eingeatmete Flüssigkeit ohne Infektion) müssen unterschieden werden [LL3].
  • Bei Hypovolämie (zu geringem Blutvolumen) bedarfsgerechte kristalloide Infusionen; eine pauschale Volumenzufuhr kann die pulmonale Flüssigkeitsbelastung verstärken. Nach ROSC‑Behandlung nach den Empfehlungen zur Postreanimationsversorgung [LL2, LL5].

Wirkstoffe (Hauptindikationen)

Medizinische Gase

Wirkstoff Besonderheiten
Sauerstoff Keine starre Liter-pro-Minute-Vorgabe unabhängig von Applikationssystem und Oxygenierung. Bei schwerer Hypothermie oder Minderperfusion (verminderter Durchblutung) kann die Pulsoxymetrie unzuverlässig sein; gegebenenfalls arterielle Blutgasanalyse [LL1, LL5].
  • Wirkweise: Erhöhung des alveolären und arteriellen Sauerstoffangebots.
  • Indikation: Hypoxämie, respiratorische Insuffizienz (unzureichende Funktion der Atmung) und Reanimation nach Ertrinken.
  • Kontraindikationen: Keine bei lebensbedrohlicher Hypoxämie oder CPR.
  • Nebenwirkungen: Bei unnötig hoher oder verlängerter Exposition Hyperoxie (übermäßige Sauerstoffversorgung) und oxidativer Lungenschaden; nach Stabilisierung bedarfsgerecht reduzieren [LL5].

Katecholamine zur Reanimation

Wirkstoff Besonderheiten
Adrenalin Bei Körperkerntemperatur < 35 °C gelten die Modifikationen im folgenden Abschnitt. Die Konzentration der gebrauchsfertigen Lösung prüfen; 1 mg/ml ist nicht mit 0,1 mg/ml gleichzusetzen. Die Reanimationsbolusdosis ist keine Dosierung für Patienten mit vorhandenem Spontankreislauf [LL1, LL2, LL4, FI1].
  • Wirkweise: Vorwiegend durch alphaadrenerge Vasokonstriktion (Verengung der Blutgefäße) Erhöhung des koronaren Perfusionsdrucks (Drucks für die Durchblutung des Herzmuskels) während CPR.
  • Indikation: Kreislaufstillstand nach rhythmus- und temperaturabhängigem Algorithmus.
  • Kontraindikationen: Bei indizierter Reanimation keine absolute arzneimittelbedingte Kontraindikation; schwere Hypothermie erfordert Anpassung.
  • Nebenwirkungen: Tachyarrhythmien (Störungen mit zu schnellem Herzrhythmus), Myokardischämie (Minderdurchblutung des Herzmuskels) und ausgeprägte Blutdruckanstiege nach ROSC; Gewebenekrose (Absterben von Gewebe) bei Extravasation (Austritt des Arzneimittels aus dem Blutgefäß ins umliegende Gewebe). Bei Hypothermie Gefahr der Kumulation [LL1, FI1].

Antiarrhythmika bei schockrefraktärem VF/pVT

Wirkstoff Besonderheiten
Amiodaron Bei Hypothermie keine unveränderte Standardabfolge; insbesondere bei Kindern kein Amiodaron vor Überschreiten von 30 °C. Pädiatrische Anwendung nach Leitlinie; Zulassungsstatus des Präparats beachten [LL1, LL2, LL4, FI2].
Lidocain Alternative bei fehlendem Amiodaron oder entsprechend lokal festgelegtem Algorithmus; keine routinemäßige Kombination beider Substanzen. Temperaturabhängige Zurückhaltung beachten [LL1, LL2].
  • Wirkweise: Amiodaron verlängert vorwiegend die kardiale Repolarisation (elektrische Erholungsphase der Herzmuskelzellen); Lidocain blockiert kardiale Natriumkanäle.
  • Indikation: Persistierendes oder rezidivierendes VF/pVT trotz Defibrillation; keine Gabe bei isolierter PEA oder Asystolie (fehlender elektrischer Herztätigkeit).
  • Kontraindikationen: Die Notfallindikation bei pulsloser VF/pVT ist von Gegenanzeigen bei erhaltenem Kreislauf zu unterscheiden. Amiodaron ist bei Torsade-de-pointes-Tachykardie (besonderer Form einer gefährlichen schnellen Herzrhythmusstörung) nicht das Mittel der Wahl.
  • Nebenwirkungen: Amiodaron: Hypotonie (niedriger Blutdruck), Bradykardie (langsamer Herzschlag), Überleitungsstörungen (Störungen der elektrischen Signalweiterleitung im Herzen) und QT-Verlängerung; Lidocain: neurologische Toxizität (schädliche Wirkung auf das Nervensystem) bis zu Krampfanfällen sowie kardiale Erregungsleitungsstörungen, besonders bei Kumulation [FI2, LL2].

Kristalloide Infusionslösungen

Wirkstoff Besonderheiten
Balancierte isotone Elektrolytlösung; alternativ Natriumchlorid 0,9 % Während CPR nur bei vermuteter oder gesicherter Hypovolämie. Bei Hypothermie erforderliche Infusionen erwärmen; die Infusion ersetzt keine wirksame Wiedererwärmung. Süß- oder Salzwasserexposition begründet allein kein unterschiedliches Infusionsschema [LL1, LL2, LL3].
  • Wirkweise: Erweiterung des extrazellulären und intravasalen Volumens.
  • Indikation: Hypovolämie beziehungsweise nachgewiesener Flüssigkeitsbedarf.
  • Kontraindikationen: Unkritische weitere Zufuhr bei Hypervolämie (zu großem Flüssigkeitsvolumen im Blutkreislauf); bei kardialer oder renaler Insuffizienz (Herz- oder Nierenschwäche) besonders sorgfältige Reevaluation.
  • Nebenwirkungen: Volumenüberlastung und Verstärkung eines Lungenödems (Flüssigkeitsansammlung im Lungengewebe); bei größeren Mengen Natriumchlorid 0,9 % hyperchlorämische Azidose (Übersäuerung des Blutes durch eine erhöhte Chloridbelastung).

Reanimationsmedikamente bei Hypothermie

Maßgeblich ist die Körperkerntemperatur. Verminderter Metabolismus und verzögerte Elimination können toxische Wirkstoffkonzentrationen verursachen. Für Arzneimittel bei schwerer Hypothermie ist die klinische Evidenz begrenzt; Wiedererwärmung und gegebenenfalls ECLS sind entscheidend [LL1].

Körperkerntemperatur Erwachsene Kinder
< 30 °C Keine wiederholten Adrenalinboli nach Standardintervall. Nach ERC 2025 kann einmalig 1 mg Adrenalin zur Erzielung eines ROSC gegeben werden, wenn keine unmittelbar bevorstehende ECPR geplant ist; bei rasch verfügbarer ECPR zurückhalten. Andere Reanimationsmedikamente bis zur Wiedererwärmung auf mindestens 30 °C zurückhalten. Einmalige altersgerechte Adrenalindosis, sofern keine unmittelbar bevorstehende ECLS geplant ist; keine Wiederholungen nach Standardintervall. Amiodaron erst bei > 30 °C.
30-35 °C Adrenalinintervalle auf 6-10 Minuten verlängern; auch weitere Reanimationsmedikamente wegen verzögerter Elimination mit verlängerten Intervallen einsetzen. Adrenalin etwa alle 8 Minuten; gegebenenfalls zweite Amiodarondosis nach etwa 8 Minuten.
> 35 °C Standard-ALS-Algorithmus. Standardalgorithmus der pädiatrischen Reanimation.

Die pauschale Aussage, Adrenalin sei unter 30 °C vollständig unwirksam und ausnahmslos verboten, ist damit nicht zutreffend. Eine einmalige Gabe bei verzögerter ECLS-Verfügbarkeit ist von wiederholten Standardgaben zu unterscheiden [LL1, LL4].

Bei fortbestehendem VF/pVT unter 30 °C nach drei erfolglosen Defibrillationen weitere Schocks bis zum Überschreiten von 30 °C zurückstellen. Hypothermer Kreislaufstillstand erfordert frühzeitige Abstimmung mit einem ECLS-Zentrum; Arzneimittel ersetzen den Transport zur extrakorporalen Wiedererwärmung nicht [LL1, LL4].

Wirkstoffe (Nebenindikationen)

Antibiotika bei ertrinkensassoziierter bakterieller Pneumonie

Frühe pulmonale Infiltrate (Verdichtungen im Lungengewebe), Fieber oder Leukozytose können durch Aspiration (Eindringen von Flüssigkeit oder anderem Material in die Atemwege) und Reanimation entstehen und beweisen keine bakterielle Infektion. Bei klinisch begründetem Pneumonieverdacht möglichst vor Therapiebeginn respiratorisches Material und bei systemischer Infektion Blutkulturen gewinnen; eine dringliche Therapie bei Sepsis (lebensbedrohlicher Organschädigung durch eine fehlregulierte Reaktion auf eine Infektion) nicht durch Probenentnahmen verzögern [LL3, LL7].

Bei Aspiration massiv kontaminierten Wassers, etwa aus einer Jauchegrube oder Abwasseranlage, kann eine frühe kalkulierte Behandlung nach individueller infektiologischer Bewertung gerechtfertigt sein. Dies ist keine Empfehlung zur generellen Prophylaxe nach Süß- oder Salzwasseraspiration [2, LL3].

Acylaminopenicilline plus Betalaktamasehemmer

Wirkstoff Besonderheiten
Piperacillin/Tazobactam Mögliche kalkulierte Option bei schwerer Infektion; Wasserexposition, lokale Resistenzlage und individuelle Risiken berücksichtigen. Keine garantierte Wirksamkeit gegen sämtliche Aeromonas-Isolate; Antibiogramm beachten. Nierenfunktionsabhängige Anpassung [2, FI3].

Cephalosporine der 4. Generation

Wirkstoff Besonderheiten
Cefepim Alternative kalkulierte Option. Bei Süßwasseraspiration insbesondere Aeromonas berücksichtigen. Nierenfunktionsabhängige Anpassung; Neurotoxizitätsrisiko beachten [2, FI4].
  • Wirkweise: Bakterizide Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese; Tazobactam hemmt zusätzlich bestimmte Betalaktamasen.
  • Indikation: Vermutete oder gesicherte bakterielle Pneumonie beziehungsweise Sepsis nach Ertrinken. Die aufgeführten Regime sind Beispiele für Erwachsene; keine universelle Standardtherapie und keine pädiatrischen Dosierungen.
  • Kontraindikationen: Relevante Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff beziehungsweise schwere Sofortreaktion auf entsprechende Betalaktamantibiotika; präparatspezifische Gegenanzeigen beachten.
  • Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen, Diarrhoe (Durchfall) einschließlich Clostridioides-difficile-Infektion, Zytopenien und Leberwerterhöhungen; bei Cefepim insbesondere Enzephalopathie (Störung der Gehirnfunktion) und Krampfanfälle bei Kumulation; unter Piperacillin/Tazobactam unter anderem Hypokaliämie und Nierenfunktionsstörungen [FI3, FI4].

Amoxicillin/Clavulansäure ist wegen häufiger Resistenzen aquatischer Erreger keine verlässliche pauschale empirische Wahl. Die Vorschläge zur kalkulierten Behandlung beruhen überwiegend auf Beobachtungsdaten. Nach Erregernachweis gezielt anpassen beziehungsweise deeskalieren; Indikation und Dauer regelmäßig überprüfen [2, 3].

Systemische Glukokortikoide ausschließlich bei eigenständiger Indikation

Keine routinemäßige Gabe zur Verhinderung eines Lungenödems, zur Wiederherstellung der Surfactantfunktion oder zur Behandlung einer hypoxischen Hirnschädigung. Auch ein ARDS (akutes Lungenversagen) nach Ertrinken begründet keine automatische Steroidindikation; die deutsche S3-Leitlinie 2025 empfiehlt keine routinemäßige systemische Kortikosteroidtherapie bei ARDS [LL3, LL6].

Wirkstoff Besonderheiten
Hydrocortison Beispielsweise bei Nebennierenkrise (lebensbedrohlichem akutem Mangel an Nebennierenrindenhormonen) oder ausgewählten Patienten mit septischem Schock (schwerem Kreislaufversagen infolge einer Sepsis) und fortbestehendem Vasopressorbedarf; Behandlung nach dem jeweiligen Fachkapitel [LL7, FI5].
  • Wirkweise: Glukokortikoidrezeptorvermittelte entzündungshemmende Wirkung beziehungsweise Substitution bei Cortisolmangel.
  • Indikation: Eigenständige gesicherte Indikation, beispielsweise Nebennierenkrise; gegebenenfalls septischer Schock nach gesonderter Prüfung.
  • Kontraindikationen: Präparatspezifische Gegenanzeigen und Infektionsrisiken beachten; bei lebensrettender Substitution keine Verzögerung wegen relativer Risiken.
  • Nebenwirkungen: Hyperglykämie, erhöhtes Infektionsrisiko, neuromuskuläre Schwäche (Schwäche des Zusammenspiels von Nerven und Muskeln) sowie neuropsychiatrische Störungen (Störungen von Denken, Stimmung oder Verhalten) [FI5].

Beachte

  • Das aspirationsbedingte Lungenödem ist gewöhnlich nichtkardiogen (nicht durch eine Herzerkrankung verursacht). Keine routinemäßigen Diuretika allein wegen des Ertrinkens; Behandlung einer zusätzlichen kardialen Dekompensation (akuten Verschlechterung einer Herzschwäche) nach eigener Indikation.
  • Keine routinemäßige Gabe von Natriumbicarbonat, Calcium oder Glukokortikoiden während CPR. Spezifische Indikationen, etwa bestimmte Intoxikationen (Vergiftungen) oder Elektrolytstörungen, gesondert behandeln [LL2].
  • Atemwegsmanagement nach Situation und Expertise: Die im bisherigen Therapiekapitel zitierte Registerstudie zu verschiedenen Atemwegsverfahren bleibt als Beobachtungsstudie relevant; sie belegt keine kausale Überlegenheit eines Verfahrens und rechtfertigt keine Verzögerung wirksamer Beatmung [1].
  • Die Behandlung erfolgt notfallmedizinisch beziehungsweise intensivmedizinisch. Weitere Maßnahmen siehe „Ertrinken/Allgemeine Therapie“, „Hypothermie“, „Akute respiratorische Insuffizienz/ARDS“ und „Sepsis“.

Abkürzungsverzeichnis

  • ALS: Advanced Life Support; erweiterte lebenserhaltende Maßnahmen.
  • ARDS: Acute Respiratory Distress Syndrome; akutes Lungenversagen.
  • AWMF: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften.
  • CPR: Cardiopulmonary Resuscitation; Herz-Lungen-Wiederbelebung.
  • ECLS: Extracorporeal Life Support; Unterstützung lebenswichtiger Organfunktionen durch ein außerhalb des Körpers angeschlossenes System.
  • ECPR: Extracorporeal Cardiopulmonary Resuscitation; Wiederbelebung mithilfe einer außerhalb des Körpers angeschlossenen Kreislaufunterstützung.
  • ERC: European Resuscitation Council; Europäischer Rat für Wiederbelebung.
  • FI: Fachinformation.
  • LL: Leitlinie.
  • PEA: pulslose elektrische Aktivität; elektrische Herztätigkeit ohne wirksamen Blutkreislauf.
  • pVT: pulseless ventricular tachycardia; pulslose schnelle Herzrhythmusstörung aus den Herzkammern.
  • QT: Zeitabschnitt der elektrischen Erregung und Erholung der Herzkammern im Elektrokardiogramm.
  • ROSC: Return of Spontaneous Circulation; Wiederkehr des Spontankreislaufs.
  • VF: ventricular fibrillation; Kammerflimmern.

Literatur

  1. Ryan KM et al.: Impact of prehospital airway interventions on outcome in cardiac arrest following drowning: A study from the CARES Surveillance Group. Resuscitation. 2021;163:130-135. doi: 10.1016/j.resuscitation.2020.12.027.
  2. Cousin VL, Pittet LF: Microbiological features of drowning-associated pneumonia: a systematic review and meta-analysis. Ann Intensive Care. 2024;14:61. doi: 10.1186/s13613-024-01287-1.
  3. Reizine F et al.: Clinical and microbiological features of drowning-associated pneumonia: a retrospective multicentre cohort study. Clin Microbiol Infect. 2023. doi: 10.1016/j.cmi.2022.07.027.

Leitlinien

  1. Lott C et al.: European Resuscitation Council Guidelines 2025 Special Circumstances in Resuscitation. Resuscitation. 2025;215 Suppl 1:110753. doi: 10.1016/j.resuscitation.2025.110753. Langfassung [LL1]
  2. Soar J et al.: European Resuscitation Council Guidelines 2025 Adult Advanced Life Support. Resuscitation. 2025;215 Suppl 1:110769. doi: 10.1016/j.resuscitation.2025.110769 [LL2]
  3. Davis CA et al.: Wilderness Medical Society Clinical Practice Guidelines for the Treatment and Prevention of Drowning: 2024 Update. Wilderness Environ Med. 2024. doi: 10.1177/10806032241227460 [LL3]
  4. Djakow J et al.: European Resuscitation Council Guidelines 2025 Paediatric Life Support. Resuscitation. 2025;215 Suppl 1:110767. doi: 10.1016/j.resuscitation.2025.110767 [LL4]
  5. Nolan JP et al.: European Resuscitation Council and European Society of Intensive Care Medicine Guidelines 2025 Post-Resuscitation Care. Resuscitation. 2025;215 Suppl 1:110809. doi: 10.1016/j.resuscitation.2025.110809 [LL5]
  6. S3-Leitlinie: Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz. AWMF-Registernummer: 001-021, 18. August 2025, Version 2.0. Langfassung [LL6]
  7. S3-Leitlinie: Sepsis - Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge, Update 2025. AWMF-Registernummer: 079-001, 2025. Langfassung, doi: 10.1007/s00063-025-01317-1 [LL7]

Fachinformationen

  1. Suprarenin, Ampullen/Durchstechflasche. Fachinformation [FI1]
  2. Cordarex, Injektionslösung. Fachinformation [FI2]
  3. Piperacillin/Tazobactam Stragen 4 g/0,5 g, Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung. Stand Oktober 2025. Fachinformation [FI3]
  4. Cefepim PANPHARMA 2 g, Pulver zur Herstellung einer Injektions- beziehungsweise Infusionslösung. Fachinformation [FI4]
  5. Hydrocortison Pfizer sine, Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung. Stand Dezember 2025. Fachinformation [FI5]