Kopfschmerzen (Cephalgie) – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Linderung akuter Kopfschmerzen und Wiederherstellung der Alltagsfähigkeit.
  • Reduktion der Kopfschmerzhäufigkeit und Beeinträchtigung durch eine auf die gesicherte Kopfschmerzdiagnose abgestimmte Behandlung.
  • Vermeidung von Chronifizierung, Medikamentenübergebrauch und Arzneimittelnebenwirkungen [LL1-LL3].

Therapieempfehlungen

Kopfschmerzen sind ein Symptom unterschiedlicher Erkrankungen. Dieser Artikel behandelt die allgemeinen Grundsätze und die kurzfristige symptomatische Analgesie bei Erwachsenen. Die spezifische Akuttherapie und Prophylaxe richten sich nach der Diagnose; ausführliche Behandlungsschemata sind den Artikeln zu Migräne, Kopfschmerz vom Spannungstyp, Clusterkopfschmerz und den jeweiligen sekundären Ursachen zu entnehmen [LL1-LL5].

  • Vor der Behandlung diagnostisch einordnen: Anamnese, neurologischer Befund, Begleitsymptome und bisherige Medikamenteneinnahme erfassen. Neuartige oder deutlich veränderte Kopfschmerzen erfordern eine erneute Ursachenprüfung; Warnzeichen siehe unten [1, LL5].
  • Bei unkomplizierten episodischen Beschwerden: Ein geeignetes nichtopioides Analgetikum in wirksamer Einzeldosis und für möglichst kurze Zeit einsetzen. Ohne ärztliche Neubewertung keine fortgesetzte Selbstmedikation über die präparatespezifische Anwendungsdauer hinaus [FI1-FI4].
  • Keine allgemeine Kopfschmerzprophylaxe: Eine vorbeugende Arzneimitteltherapie setzt eine definierte Kopfschmerzerkrankung voraus. Häufige Beschwerden begründen eine diagnostische und therapeutische Neubewertung [LL1-LL3].

Abgrenzung zu spezifischen Kopfschmerzformen

Kopfschmerzform Typische klinische Orientierung Therapeutische Konsequenz
Kopfschmerz vom Spannungstyp Meist beidseitig, drückend, leicht bis mittelstark; keine Verstärkung durch körperliche Routineaktivität, kein Erbrechen [LL5]. Bei episodischen Beschwerden gegebenenfalls Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol. Triptane sind hierfür nicht indiziert [LL2].
Migräne Häufig pulsierend und einseitig, mittelstark bis stark, durch Aktivität verstärkt; Übelkeit und/oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit [LL5]. Analgetika oder migränespezifische Akuttherapie, insbesondere Triptane; bei entsprechender Indikation Rimegepant oder Lasmiditan. Antiemetika bei relevanter Übelkeit beziehungsweise Erbrechen [LL1].
Clusterkopfschmerz Sehr starke, streng einseitige orbitale oder temporale Attacken mit ipsilateralen autonomen Symptomen und/oder Bewegungsunruhe [LL5]. Rasch wirksame spezifische Therapie mit Sauerstoff oder subkutanem Sumatriptan; intranasale Triptane als Alternative. Orale Analgetika sind für die Attackenbehandlung ungeeignet [LL4].
Sekundäre Kopfschmerzen Kopfschmerzen infolge einer anderen Erkrankung oder Substanzeinwirkung [LL5]. Ursachenbezogene Behandlung. Eine symptomatische Analgesie darf notwendige Diagnostik oder kausale Therapie nicht verzögern [1].

Akute symptomatische Therapie

Die folgenden Arzneimitteltabellen enthalten eine Auswahl für Erwachsene mit unkomplizierten episodischen Kopfschmerzen. Angegeben sind orale Dosierungen. Die Dosierungen sind nicht auf Kinder zu übertragen; bei höherem Lebensalter, geringem Körpergewicht, Organfunktionsstörungen und Schwangerschaft gelten zusätzliche Einschränkungen [FI1-FI4].

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

Wirkstoff Dosierung Besonderheiten
Ibuprofen 200-400 mg als Einzeldosis; bei Bedarf frühestens nach 6 Stunden erneut. In der Selbstmedikation maximal 1.200 mg/Tag. 400 mg sind eine gebräuchliche wirksame Kopfschmerzdosis. Ohne ärztlichen Rat bei Schmerzen höchstens 4 Tage anwenden [LL2, FI1].
Acetylsalicylsäure (ASS) 500-1.000 mg als Einzeldosis; mindestens 4 Stunden Abstand. Beim referenzierten Präparat maximal 3.000 mg/Tag; ab 65 Jahren 500 mg pro Einnahme und maximal 2.000 mg/Tag. Hemmung der Thrombozytenfunktion berücksichtigen. Ohne ärztlichen Rat höchstens 3-4 Tage gegen Schmerzen; Dosierung präparatespezifisch prüfen [FI2].
  • Wirkweise: Hemmung der Cyclooxygenasen und Prostaglandinsynthese; analgetische und antipyretische Wirkung [FI1, FI2].
  • Indikationen: Kurzfristige Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen; bei Kopfschmerz vom Spannungstyp und Migräne abhängig von Ausprägung und Ansprechen [LL1, LL2, FI1, FI2].
  • Kontraindikationen: Insbesondere entsprechende Überempfindlichkeit, frühere ASS-/NSAR-induzierte Bronchospasmen, aktive gastrointestinale Ulzera oder Blutungen sowie schwere Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz. Weitere substanzspezifische Gegenanzeigen und Schwangerschaftsgrenzen beachten [FI1, FI2].
  • Nebenwirkungen: Dyspepsie, gastrointestinale Ulzera und Blutungen, Nierenfunktionsstörungen, Flüssigkeitsretention und Überempfindlichkeitsreaktionen; kardiovaskuläre Risiken sind substanz-, dosis- und dauerabhängig. Unter ASS zusätzlich erhöhte Blutungsneigung [FI1, FI2].

Nichtsaure nichtopioide Analgetika

Wirkstoff Dosierung Besonderheiten
Paracetamol 500-1.000 mg als Einzeldosis; mindestens 6 Stunden Abstand. Bei Erwachsenen ab 50 kg ohne besondere Risikofaktoren maximal 4.000 mg/Tag. Bei geringerem Gewicht, chronischem Alkoholismus, Dehydratation oder Mangelernährung ohne ärztliche Anweisung höchstens 60 mg/kg/Tag, maximal 2.000 mg/Tag. Alternative bei ungeeigneten NSAR. Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörung Dosierung beziehungsweise Einnahmeabstände anpassen. Paracetamol aus sämtlichen Begleitpräparaten mitrechnen [FI3].
  • Wirkweise: Überwiegend zentrale analgetische und antipyretische Wirkung [FI3].
  • Indikationen: Leichte bis mäßig starke Schmerzen; für episodischen Kopfschmerz vom Spannungstyp ist insbesondere die Einzeldosis von 1.000 mg untersucht [LL2, FI3].
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit; bei relevanter Lebererkrankung strenge individuelle Nutzen-Risiko-Prüfung und gegebenenfalls Dosisanpassung [FI3].
  • Nebenwirkungen: Vor allem hepatotoxische Schäden bei Überdosierung; selten Überempfindlichkeits- oder schwere Hautreaktionen und Blutbildveränderungen [FI3].

Koffeinhaltige Analgetikakombinationen

Wirkstoff Dosierung Besonderheiten
Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein Bei der Kombination mit 250 mg ASS + 250 mg Paracetamol + 50 mg Coffein je Tablette: 1-2 Tabletten pro Einnahme, bei Bedarf bis zu dreimal täglich mit 4-8 Stunden Abstand; maximal 6 Tabletten/Tag. Bei Kopfschmerz vom Spannungstyp erst erwägen, wenn Monopräparate unzureichend wirken. Keine zusätzlichen ASS- oder paracetamolhaltigen Präparate. Ohne ärztlichen Rat höchstens 3-4 Tage [LL2, FI4].
  • Wirkweise: Kombination unterschiedlicher analgetischer Wirkungen mit einer wirkungsverstärkenden Komponente durch Coffein [FI4].
  • Indikationen: Akute Kopfschmerzen einschließlich episodischer Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne; keine Dauertherapie [FI4].
  • Kontraindikationen: Insbesondere entsprechende Überempfindlichkeit, ASS-/NSAR-Unverträglichkeit, gastrointestinale Ulzera, erhöhte Blutungsneigung, Leber- oder Nierenversagen, schwere unkontrollierte Herzinsuffizienz sowie das letzte Schwangerschaftstrimenon; weitere Gegenanzeigen gemäß Fachinformation [FI4].
  • Nebenwirkungen: Risiken der Analgetikakomponenten; zusätzlich unter anderem Unruhe, Schlafstörungen und Tachykardie durch Coffein. Bei häufiger Einnahme Risiko eines Kopfschmerzes durch Medikamentenübergebrauch [LL3, FI4].

Diagnosespezifische Akuttherapie und Prophylaxe

  • Migräne: Triptane, Gepante und Lasmiditan sind keine allgemeinen Kopfschmerzmittel. Zur Prophylaxe kommen unter anderem Metoprolol, Propranolol, Flunarizin, Topiramat, Amitriptylin, Candesartan im Off-Label-Use, Antikörper gegen Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) beziehungsweise dessen Rezeptor sowie Atogepant oder Rimegepant infrage. Auswahl und Zulassungsvoraussetzungen sind im Migräneartikel dargestellt [LL1].
  • Chronische Migräne: Onabotulinumtoxin A ist eine diagnosespezifische Prophylaxeoption. Chronische Migräne bedeutet Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen/Monat über mehr als 3 Monate, davon mindestens 8 Tage mit Migränemerkmalen beziehungsweise erfüllten entsprechenden Klassifikationskriterien; eine hohe Kopfschmerzfrequenz allein genügt nicht [LL1, LL5].
  • Kopfschmerz vom Spannungstyp: Bei erforderlicher medikamentöser Prophylaxe ist Amitriptylin die bevorzugte Option. Duloxetin ist keine etablierte Standardprophylaxe dieser Kopfschmerzform; die Behandlung einer begleitenden Depression ist davon zu unterscheiden [LL2].
  • Clusterkopfschmerz: Verapamil unter elektrokardiographischer Kontrolle ist eine zentrale Prophylaxeoption, häufig ergänzt durch eine zeitlich begrenzte Überbrückungstherapie. Galcanezumab ist in der Europäischen Union zur Migräneprophylaxe zugelassen; die Anwendung bei Clusterkopfschmerz ist Off-Label-Use und allenfalls eine spezialisierte Option beim episodischen Clusterkopfschmerz [LL4, FI5].
  • Opioide und Ergotaminderivate: Keine Routineoption bei unkomplizierten primären Kopfschmerzen. Insbesondere Opioide sind wegen ungünstiger Nutzen-Risiko-Abwägung und Übergebrauchsrisiko zu vermeiden [LL1, LL2].

Vermeidung von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch

  • Einnahmetage dokumentieren: Entscheidend ist die Zahl der Tage mit Akutmedikation, nicht nur die Tablettenzahl. Auch wechselnde Präparate und Kombinationen berücksichtigen [LL3].
  • Diagnostische Übergebrauchsschwellen: Regelmäßige Einnahme über mehr als 3 Monate an mindestens 10 Tagen/Monat bei Triptanen, Ergotaminen, Opioiden oder Kombinationsanalgetika beziehungsweise an mindestens 15 Tagen/Monat bei einfachen nichtopioiden Analgetika. Für einen Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache; MOH) müssen zusätzlich Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen/Monat bei vorbestehender Kopfschmerzerkrankung vorliegen [LL3].
  • Vorbeugende Einnahmebegrenzung: Die diagnostischen Schwellen sind keine empfohlenen Einnahmeziele. Als praktische Vorsichtsregel Analgetika und Triptane möglichst an weniger als 10 Tagen/Monat einsetzen. Bei zunehmendem Bedarf frühzeitig Diagnose, Akuttherapie und Prophylaxe überprüfen [LL3].
  • Bei bestehendem Übergebrauch: Aufklärung, Behandlung der zugrunde liegenden Kopfschmerzerkrankung und ein individuell geplanter Reduktions- beziehungsweise Absetzplan; bei Opioidübergebrauch oder kompliziertem Verlauf spezialisierte, gegebenenfalls stationäre Behandlung [LL3].

Begleitmaßnahmen

  • Kopfschmerztagebuch: Kopfschmerztage, Begleitsymptome, Beeinträchtigung und Einnahmetage erfassen [LL3, LL5].
  • Regelmäßigkeit im Alltag: Möglichst stabiler Schlaf-Wach-Rhythmus, regelmäßige Mahlzeiten und bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr; starre Trinkvorgaben bei Herz- oder Niereninsuffizienz vermeiden.
  • Nichtmedikamentöse Behandlung: Regelmäßige Bewegung, Entspannungsverfahren und gegebenenfalls verhaltenstherapeutische Maßnahmen in das diagnosespezifische Gesamtkonzept integrieren [LL1, LL2].

Besondere Anwendungssituationen und Wechselwirkungen

  • Mehrfachmedikation: Verschiedene NSAR nicht miteinander kombinieren. Bei Antikoagulation, Thrombozytenaggregationshemmern oder Methotrexat sind insbesondere bei ASS zusätzliche Gegenanzeigen und Interaktionen zu beachten [FI1, FI2].
  • Asthma bronchiale: Eine frühere ASS-/NSAR-induzierte Atemwegsreaktion ist eine Gegenanzeige; Asthma allein verlangt eine individuelle Risikoprüfung [FI1, FI2].
  • Triptane und Gefäßerkrankungen: Insbesondere bei koronarer Herzkrankheit, vorausgegangenem Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke sowie unkontrollierter Hypertonie kontraindiziert. Nicht mit Ergotaminen kombinieren; substanzspezifische Wechselwirkungen beachten [LL1].
  • Schwangerschaft: Paracetamol kann bei klinischer Notwendigkeit möglichst kurz und niedrig dosiert eingesetzt werden. Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche nur bei zwingender Indikation und unter Beachtung fetaler Risiken, im dritten Trimenon nicht anwenden. Für das hier referenzierte ASS-Präparat besteht bereits ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat eine Gegenanzeige [FI1-FI3].
  • Triptane in der Schwangerschaft: Eine pauschale Kontraindikation für die gesamte Wirkstoffgruppe ist unzutreffend; insbesondere Sumatriptan kann bei gesicherter Migräne nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden [LL1].

Therapiekontrolle

  • Akuttherapie: Wirksamkeit, Verträglichkeit und Wiederauftreten der Beschwerden zeitnah beurteilen. Bei fehlendem Ansprechen Diagnose und Behandlung überprüfen [LL1, LL2].
  • Prophylaxe: Erfolg anhand von Kopfschmerztagen und Beeinträchtigung über einen ausreichend langen, substanzabhängigen Behandlungszeitraum beurteilen; keine einheitliche Kontrollfrist für sämtliche Arzneimittel [LL1, LL2].
  • Verlaufsänderung: Neue Begleitsymptome, zunehmende Häufigkeit oder veränderter Schmerzcharakter erfordern eine erneute Abklärung [1].

Red Flags (Warnzeichen) bei Kopfschmerzen

  • Notfallabklärung: Plötzlich maximaler Kopfschmerz, neue fokal-neurologische Ausfälle, Bewusstseinsstörung, Krampfanfall, Fieber mit Meningismus oder akute Sehstörung [1].
  • Dringliche Ursachenprüfung: Neuartige starke Kopfschmerzen in Schwangerschaft oder Wochenbett, Papillenödem, schmerzhaftes gerötetes Auge, relevante Tumorerkrankung oder Immunsuppression sowie Kopfschmerzen nach Trauma [1].
  • Weiterführende Abklärung: Neuauftreten im höheren Lebensalter, deutliche Progression, Lageabhängigkeit oder Auslösung durch Husten, Pressen beziehungsweise Belastung. Bei Verdacht auf eine sekundäre Ursache reicht eine alleinige Analgetikaverordnung nicht aus [1].

Literatur

  1. Do TP, Remmers A, Schytz HW et al.: Red and orange flags for secondary headaches in clinical practice: SNNOOP10 list. Neurology. 2019;92(3):134-144. doi: 10.1212/WNL.0000000000006697.

Leitlinien und Klassifikationen

  • S1-Leitlinie: Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne. (AWMF-Registernummer: 030-057). Version 7.1, August 2025; aktualisierte Fassung November 2025. Langfassung [LL1]
  • S1-Leitlinie: Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp. (AWMF-Registernummer: 030-077). Version 6.0, Dezember 2023; veröffentlicht März 2024. Langfassung [LL2]
  • S1-Leitlinie: Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln (Medication Overuse Headache = MOH). (AWMF-Registernummer: 030-131). Version 4.0, Dezember 2021; veröffentlicht April 2022, Gültigkeit bis November 2026 verlängert. Langfassung [LL3]
  • May A, Evers S, Goadsby PJ et al.: European Academy of Neurology guidelines on the treatment of cluster headache. Eur J Neurol. 2023;30(10):2955-2979. doi: 10.1111/ene.15956 [LL4]
  • Internationale Kopfschmerzklassifikation (ICHD-3): Headache Classification Committee of the International Headache Society (IHS): The International Classification of Headache Disorders, 3rd edition. Cephalalgia. 2018;38(1):1-211. doi: 10.1177/0333102417738202 [LL5]

Fachinformationen

  • ratiopharm GmbH: IBU-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten. Stand Juni 2026. Fachinformation [FI1]
  • Bayer Vital GmbH: Aspirin 500 mg überzogene Tabletten. Stand März 2026. Fachinformation [FI2]
  • ratiopharm GmbH: Paracetamol-ratiopharm 500 mg Tabletten. Stand Dezember 2024. Fachinformation [FI3]
  • Thomapyrin INTENSIV 250 mg/250 mg/50 mg pro Tablette. Stand Juni 2026. Fachinformation [FI4]
  • Europäische Arzneimittel-Agentur: Emgality (Galcanezumab), europäische Produktinformation. Aktualisiert September 2026. Produktinformation und Zulassungsstatus [FI5]