Periimplantitis – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Kontrolle der periimplantären Entzündung (Entzündung des Gewebes um ein Zahnimplantat) und Infektion
  • Reduktion des pathogenen Biofilms durch mechanische Instrumentierung und wirksame häusliche Mundhygiene
  • Verhinderung eines weiteren periimplantären Knochenverlusts und Erhalt eines funktionell erhaltungswürdigen Implantats
  • Unterstützung der postoperativen Plaquekontrolle bei vorübergehend eingeschränkter mechanischer Reinigung

Therapieempfehlungen

  • Therapeutische Grundlage: Die Behandlung erfolgt stufenweise mit Mundhygieneinstruktion, Kontrolle modifizierbarer Risikofaktoren und professioneller mechanischer Biofilmentfernung. Medikamente ersetzen die Instrumentierung beziehungsweise eine erforderliche chirurgische Therapie nicht. Bei unzureichendem nichtchirurgischem Behandlungsergebnis sollen insbesondere fortgeschrittene Läsionen (Gewebeschäden) frühzeitig chirurgisch behandelt werden. Eine strukturierte unterstützende periimplantäre Nachsorge ist erforderlich [LL1, LL2].
  • Lokale Antibiotika und Antiseptika: Eine adjuvante lokale antiseptische oder antibiotische Therapie zusätzlich zum mechanischen Debridement sollte bei der nichtchirurgischen Periimplantitistherapie (Behandlung einer Entzündung um ein Zahnimplantat mit Abbau des stützenden Knochens) nicht eingesetzt werden. Dies betrifft insbesondere Minocyclin-Mikrosphären und lokal applizierte Chlorhexidinpräparate. Für lokale Antibiotika als Zusatz zur chirurgischen Therapie besteht nach der EFP-Leitlinie keine ausreichende Evidenz für eine Empfehlung [LL1, LL2].
  • Systemische Antibiotika: Kein routinemäßiger Einsatz als Ergänzung der nichtchirurgischen Periimplantitistherapie. Auch als Zusatz zur chirurgischen Therapie werden systemische Antibiotika von der EFP-Leitlinie nicht empfohlen; die deutsche S3-Leitlinie spricht sich bei nichtrekonstruktiver chirurgischer Therapie gegen eine adjuvante lokale oder systemische Antibiose aus [LL1, LL2].
  • Ausgewählte schwere Befunde: Die EFP-Leitlinie diskutiert eine systemische Antibiose im Einzelfall bei besonders schweren Befunden, beispielsweise tiefen Taschen ≥ 7 mm mit ausgeprägter Suppuration (Eiterbildung) und/oder mehreren betroffenen, erhaltungswürdigen Implantaten. Als mögliches Regime wird Metronidazol 500 mg alle 8 Stunden für 7 Tage genannt. Dies ist eine begründungsbedürftige Ausnahme und kein allgemeines Therapieschema [LL2].
  • Akute Infektionsausbreitung: Bei begleitender odontogener Infektion (von Zähnen oder dem Zahnhalteapparat ausgehender Infektion) mit Ausbreitung in die Weichteile oder systemischer Beteiligung besteht eine eigenständige Antibiotikaindikation. Die lokale Herdsanierung und gegebenenfalls Abszessdrainage bleiben erforderlich. Amoxicillin ist keine Standardmedikation der chronischen Periimplantitis (Entzündung um ein Zahnimplantat mit Abbau des stützenden Knochens) [F1].
  • Mikrobiologische Diagnostik: Ein Erregernachweis allein begründet keine Antibiose. Insbesondere bei schwerwiegender Infektion oder Therapieversagen sind Erregernachweis und Empfindlichkeitsprüfung anzustreben. Eine bei akuter Infektionsausbreitung erforderliche Behandlung darf dadurch nicht verzögert werden [F1, F2].
  • Postoperative Mundantiseptik: Chlorhexidin kann zeitlich begrenzt zur Plaquekontrolle eingesetzt werden, wenn die mechanische Reinigung vorübergehend eingeschränkt ist. Diese Anwendung ist von einer lokalen antimikrobiellen Behandlung der periimplantären Tasche zu unterscheiden. Präparatespezifische Anwendungsvorschriften und Gegenanzeigen beachten [F4].

Wirkstoffe (Hauptindikationen)

Die Dosierungsangaben beziehen sich auf Erwachsene. Antibiotikadosierungen sind an Infektionsschwere, Organfunktion, Wechselwirkungen und die Fachinformation des verwendeten Präparates anzupassen.

Aminopenicilline – systemisch bei eigenständiger Indikation

Wirkstoff Besonderheiten
Amoxicillin Keine routinemäßige Periimplantitistherapie. Nur bei zusätzlicher klinischer Antibiotikaindikation; Herdsanierung erforderlich. Behandlungsdauer nach Verlauf, möglichst kurz. Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion [F1].
  • Wirkweise: Bakterizide Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese durch Bindung an penicillinbindende Proteine. Gegenüber Beta-Laktamasen empfindlich.
  • Indikationen: Empfindliche bakterielle Infektionen; im vorliegenden Zusammenhang insbesondere begleitender Zahnabszess (Eiteransammlung im Bereich eines Zahns) mit ausgedehnter Cellulitis (bakterielle Entzündung des Unterhaut- beziehungsweise Weichteilgewebes). Keine generelle Indikation allein aufgrund einer Periimplantitis.
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Penicilline oder vorausgegangene schwere unmittelbare Überempfindlichkeitsreaktion auf andere Beta-Laktam-Antibiotika. Bei Verdacht auf infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) wegen erhöhten Exanthemrisikos (Risiko eines Hautausschlags) vermeiden.
  • Nebenwirkungen: Diarrhoe (Durchfall), Übelkeit, Exanthem (Hautausschlag); mögliche Anaphylaxie (schwere allergische Reaktion), schwere kutane Reaktionen (Hautreaktionen) und antibiotikaassoziierte Kolitis (durch Antibiotika begünstigte Dickdarmentzündung). Selten interstitielle Nephritis (Entzündung des Nierenzwischengewebes) oder Kristallurie (Ausscheidung von Kristallen im Urin). Wechselwirkungen unter anderem mit Methotrexat und oralen Antikoagulanzien beachten [F1].

Nitroimidazole – systemisch in ausgewählten Ausnahmefällen

Wirkstoff Besonderheiten
Metronidazol Keine Routineanwendung. Nur nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung bei ausgewählten schweren, nichtchirurgisch behandelten Befunden. Geeignete Wirkstärke verwenden; die genannte Dosis ist mit einer einzelnen 400-mg-Tablette nicht erreichbar. Zulassungsstatus für die konkrete Indikation prüfen [F2].
  • Wirkweise: Bakterizid gegenüber empfindlichen anaeroben Bakterien durch Bildung reaktiver Metaboliten mit Schädigung der bakteriellen DNA.
  • Indikationen: Ausgewählte schwere Periimplantitisbefunde als Ausnahme zur mechanischen Therapie entsprechend der EFP-Leitlinie; keine routinemäßige postoperative Antibiose. Aerobe Erreger werden nicht ausreichend erfasst.
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Metronidazol oder andere Nitroimidazole. Bei schweren Lebererkrankungen, Blutbildungsstörungen oder neurologischen Erkrankungen (Erkrankungen des Nervensystems) strenge Nutzen-Risiko-Abwägung. Schwangerschaft und Stillzeit gemäß Fachinformation berücksichtigen.
  • Nebenwirkungen: Übelkeit, gastrointestinale Beschwerden (Magen-Darm-Beschwerden), metallischer Geschmack, Kopfschmerzen; mögliche Neuropathie (Nervenschädigung), Krampfanfälle, Blutbildveränderungen und Hepatotoxizität (Leberschädigung). Alkohol während und mindestens 48 Stunden nach der Behandlung vermeiden. Relevante Wechselwirkungen insbesondere mit Vitamin-K-Antagonisten, Lithium und Disulfiram [F2].

Tetracycline – lokale Anwendung nicht empfohlen

Wirkstoff Besonderheiten
Minocyclin als Minocyclin-Hydrochlorid-Mikrosphären Die lokale Anwendung bei nichtchirurgischer Periimplantitistherapie wird nicht empfohlen [LL1, LL2]. Die US-Produktinformation von ARESTIN betrifft die adjuvante Behandlung der adulten Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats); daraus ergibt sich keine Zulassung für Periimplantitis in Deutschland [F3].
  • Wirkweise: Bakteriostatische Hemmung der bakteriellen Proteinsynthese durch Bindung an die 30S-Ribosomenuntereinheit; verzögerte Freisetzung aus der lokalen Trägermatrix.
  • Indikationen: Keine leitliniengerechte Routineindikation bei Periimplantitis. Die Anwendung bei Parodontitis ist präparate- und zulassungsabhängig.
  • Kontraindikationen: Tetracyclinüberempfindlichkeit. In Schwangerschaft, Stillzeit und während der Zahnentwicklung vermeiden. Nicht in akut abszedierende Taschen (Taschen mit akuter Eiteransammlung) applizieren; Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern sind für das genannte Präparat nicht belegt.
  • Nebenwirkungen: Lokale Beschwerden, Schleimhautentzündung, Überempfindlichkeitsreaktionen und mögliche Pilzüberwucherung. Tetracyclinbedingte Risiken für Zähne und Knochen während der Entwicklung sowie Resistenzselektion berücksichtigen [F3].

Orale Antiseptika – Bisbiguanide

Wirkstoff Besonderheiten
Chlorhexidin-Digluconat (CHX) Zur zeitlich begrenzten Plaquekontrolle bei eingeschränkter mechanischer Reinigung. Keine routinemäßige submukosale Gel-, Chip- oder Spülanwendung zur Periimplantitistherapie [LL1, LL2]. Nicht schlucken; nicht unmittelbar nachspülen [F4].
  • Wirkweise: Schädigung bakterieller Zellmembranen; konzentrationsabhängig bakteriostatisch beziehungsweise bakterizid. Substantivität durch Bindung an orale Oberflächen.
  • Indikationen: Vorübergehende Unterstützung der Plaquekontrolle, insbesondere bei eingeschränkter mechanischer Mundhygiene und nach geeigneten zahnärztlichen Eingriffen; keine kausale Behandlung der Periimplantitis.
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit. Für das genannte Präparat außerdem schlecht durchblutetes Gewebe, Wunden und Ulzerationen (Geschwüre), erosiv-desquamative Schleimhautveränderungen (oberflächliche Schleimhautschäden mit Abschilferung) sowie unzureichende Schluckkontrolle. Präparatespezifische Gegenanzeigen beachten.
  • Nebenwirkungen: Reversible Verfärbungen von Zähnen, Zunge und Restaurationen, Geschmacksstörungen und Schleimhautreizung; mögliche schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis zur Anaphylaxie [1, F4]. Anionische Zahnpastabestandteile können die Wirkung vermindern; mindestens 5 Minuten Abstand und gründliches Ausspülen nach dem Zähneputzen [F4].

Orale Antiseptika – Iodophore

Wirkstoff Besonderheiten
Povidon-Iod (PVP-Iod) Keine Standardtherapie der Periimplantitis. Keine pauschale Anwendung 10%iger Hautpräparate oder Salben in periimplantären Taschen. Das genannte Mund-Antiseptikum enthält Alkohol [F5].
  • Wirkweise: Freisetzung von Iod mit oxidativer Schädigung mikrobieller Zellbestandteile; breites antiseptisches Wirkspektrum.
  • Indikationen: Zugelassene Mundschleimhautantiseptik bei gesonderter Indikation. Kein gesicherter Stellenwert als routinemäßiger Zusatz zur Periimplantitistherapie [LL1, F5].
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) oder andere manifeste Schilddrüsenerkrankungen, Dermatitis herpetiformis Duhring (chronische Hauterkrankung mit stark juckenden Bläschen), Anwendung im Zusammenhang mit Radioiodbehandlung sowie Alter unter 6 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit: nur bei zwingender Indikation, äußerst limitiert. Längerfristige Anwendung unter Lithium vermeiden.
  • Nebenwirkungen: Lokale Reizung, allergische Reaktionen bis zur Anaphylaxie, iodinduzierte Schilddrüsenfunktionsstörungen. Aspiration (Eindringen von Flüssigkeit oder anderen Stoffen in die Atemwege) vermeiden. Blut und Eiter können die Wirkung vermindern; Wechselwirkungen mit anderen Antiseptika beachten [F5].

Weitere Mundspüllösungen

Ätherische Öle wie Eucalyptol, Menthol und Thymol begründen keine spezifische medikamentöse Behandlung der Periimplantitis. Eine entsprechende Therapieempfehlung und Standarddosierung werden daher nicht angegeben. Die definitive Behandlung darf durch Mundspüllösungen nicht verzögert werden [LL1, LL2].

Beachte

  • Antibiotic Stewardship: Keine wiederholte empirische Antibiose zur Kompensation unzureichender Biofilmentfernung oder zur palliativen Behandlung nicht erhaltungswürdiger Implantate. Eine routinemäßige Kombination aus Amoxicillin und Metronidazol ist bei Periimplantitis nicht vorgesehen [LL1, LL2].
  • Pharmakologische Korrektur: Amoxicillin wird überwiegend renal ausgeschieden. Eine chronisch lymphatische Leukämie (langsam fortschreitende Krebserkrankung bestimmter weißer Blutkörperchen) ist keine generelle Gegenanzeige; ein erhöhtes Exanthemrisiko darf nicht mit einer absoluten Kontraindikation gleichgesetzt werden [F1].

Red Flags (Warnzeichen) bei Periimplantitis

  • Akute Infektionsausbreitung: Fieber, rasch zunehmende Schwellung, ausgeprägter Trismus (Kieferklemme), Dysphagie (Schluckstörung) oder Allgemeinzustandsverschlechterung erfordern eine dringliche zahnärztliche beziehungsweise mund-, kiefer- und gesichtschirurgische Beurteilung.
  • Atemwegsgefährdung: Dyspnoe (Atemnot), Mundbodenschwellung oder progrediente Halsweichteilschwellung sind Notfallzeichen.
  • Implantatmobilität (Lockerung des Implantats): Verdacht auf Verlust der Osseointegration (feste Verbindung zwischen Implantat und Knochen); Erhaltungswürdigkeit zeitnah überprüfen. Eine Antibiose allein ist keine ausreichende Behandlung.

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (A, C, E, D3, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
  • Spurenelemente (Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Zink)
  • Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin, Flavonoide (Citrusfrüchte), Lycopin (Tomaten), Proanthocyanidine (Cranberrys), Polyphenole)
  • Weitere Vitalstoffe (probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Abkürzungsverzeichnis

  • 30S: Bezeichnung der kleinen bakteriellen Ribosomenuntereinheit; S steht für Svedberg, eine Einheit des Sedimentationskoeffizienten
  • AWMF: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
  • CHX: Chlorhexidin
  • DHA: Docosahexaensäure
  • DNA: Desoxyribonukleinsäure
  • doi: Digital Object Identifier; dauerhafte Kennung einer wissenschaftlichen Veröffentlichung
  • EFP: European Federation of Periodontology; Europäische Föderation für Parodontologie
  • EPA: Eicosapentaensäure
  • et al.: et alii; und weitere Autoren
  • F: Kennzeichnung eines Fachinformationsverweises
  • FDA: Food and Drug Administration; US-amerikanische Arzneimittel- und Lebensmittelbehörde
  • Ggf.: gegebenenfalls
  • J Clin Periodontol.: Journal of Clinical Periodontology
  • LL: Kennzeichnung eines Leitlinienverweises
  • mg: Milligramm
  • mm: Millimeter
  • PVP: Polyvinylpyrrolidon, auch Povidon genannt
  • S3: höchste methodische Entwicklungsstufe einer Leitlinie mit systematischer Evidenzaufbereitung und strukturierter Konsensfindung
  • Suppl: Supplement; Ergänzungsband einer Fachzeitschrift
  • US beziehungsweise U.S.: United States; Vereinigte Staaten von Amerika
  • z. B.: zum Beispiel

Literatur

  1. U.S. Food and Drug Administration: FDA Drug Safety Communication: FDA warns about rare but serious allergic reactions with the skin antiseptic chlorhexidine gluconate. 2. Februar 2017. Amtliche Wiedergabe der FDA-Sicherheitsmitteilung durch das Drug Office Hongkong vom 3. Februar 2017. [1]

Leitlinien

  1. S3-Leitlinie: Die Behandlung periimplantärer Infektionen an Zahnimplantaten. (AWMF-Registernummer: 083 - 023), Dezember 2022, Version 2.0; gültig bis Dezember 2027 Langfassung. [LL1]
  2. EFP S3-Leitlinie: Prevention and treatment of peri-implant diseases—The EFP S3 level clinical practice guideline. Juni 2023. Herrera D, Berglundh T, Schwarz F, Chapple I, Jepsen S, Sculean A et al.: J Clin Periodontol. 2023;50 Suppl 26:4-76. doi: 10.1111/jcpe.13823 Langfassung. [LL2]

Fachinformation

  1. Amoxicillin AbZ 1000 mg Filmtabletten. Fachinformation. [F1]
  2. Metronidazol-ratiopharm 400 mg Tabletten. Stand Juli 2025. Fachinformation. Die Dosis von 500 mg für ausgewählte Periimplantitisfälle stammt aus der EFP S3-Leitlinie [LL2]; hierfür ist eine geeignete Wirkstärke erforderlich. [F2]
  3. ARESTIN, minocycline hydrochloride microspheres, 1 mg. US-Produktinformation; keine deutsche Zulassungsgrundlage. Produktinformation. [F3]
  4. Chlorhexamed FORTE alkoholfrei 0,2 %. Fachinformation. [F4]
  5. Betaisodona Mund-Antiseptikum. Fachinformation. [F5]