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Einleitung
Mundgeruch - Halitosis

Als Halitosis bezeichnet man einen üblen Mund- oder Atemgeruch. Der üble Geruch tritt dabei auch beim Ausatmen durch die Nase auf. Eine andere Bezeichnung für Mundgeruch ist Foetor ex ore – Gestank, moderiger Geruch –, der ausschließlich die aus dem Mund ausgeatmete übelriechende Luft bezeichnet.


Man geht davon aus, dass etwa 50% der Bevölkerung an chronischem (dauerhaftem) Mundgeruch leiden.

Einteilung

  1. Echte Halitosis
    - Physiologische Halitosis
    - Pathologische Halitosis
  2. Pseudo-Halitosis
  3. Halitophobie

Bei einer Pseudo-Halitosis wird der Mundgeruch nur vom Betroffenen selbst, nicht aber durch Außenstehende wahrgenommen. Durch objektive Untersuchungen lernt der Patient, dass kein Mundgeruch vorhanden ist.


Von Halitophobie – Mundgeruchsangst
spricht man, wenn ein Patient nachweislich nicht an Mundgeruch leidet und dennoch nicht davon zu überzeugen ist, dass sein Atem normal riecht.


     
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