Zur Prävention der Ejaculatio praecox muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Unregelmäßiger Geschlechtsverkehr
Behandelbare Erkrankungen
- Erektile Dysfunktion
- Angststörungen
- Harnwegsinfektionen
- Diabetes mellitus [1]
- Innervationsstörungen des Urogenitaltraktes [2]
- Verschlussstörungen der Harnblase [2]
Soweit möglich Medikamente meiden beziehungsweise reduzieren
- Opiate – stark wirksame Schmerzmittel wie Morphium, die zu den Betäubungsmitteln zählen [1]
- Sympathomimetika – Medikamente wie Adrenalin, die die Wirkung des Sympathikus erhöhen
Literatur
- MJ Mathers, J Schmitges, T Klotz, F Sommer
Einführung in die Diagnostik und Therapie der Ejaculatio praecox
Dtsch Arztebl 2007; 104(50): A 3475 - J Sökeland, H Schulze, H Rübben
Urologie, S. 410
Thieme Verlag Stuttgart 2004












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