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Einleitung
Spondylose

Bei der Spondylose – auch Spondylopathie oder harter Vorfall genannt – handelt es sich um eine degenerative arthrotische Veränderung der Wirbelsäule. Sie betrifft vor allem den zervikalen (zum Hals zählenden) und lumbosakralen (zur Lende und zum Steißbein zählenden) Anteil der Wirbelsäule.

Bei der Spondylose greift die Veränderung von vorgeschädigten Bandscheiben auf die umgebenden knöchernen Anteile der Wirbelsäule und führt so vor allem zu Randanbauten und Spornbildung an den Wirbelkörpern.

Bei mehr als 80 % der Bevölkerung sind nach dem 70. Lebensjahr spondylotische Veränderungen im Röntgenbild sichtbar, wobei meist kein Zusammenhang besteht zwischen den sichtbaren Veränderungen und der Symptomatik.


     
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