Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Weitere Therapie
Sehnenverkalkung (Tendinosis calcarea)

Allgemeine Maßnahmen

  • Je nach Beschwerdebild und Krankheitsstadium:
    • Entlastung und Ruhigstellung
    • Sportkarenz
  • Sobald die Schmerzen nachlassen, sollte eine Physiotherapie (s. u.) begonnen werden.
  • Bei einem Trauma – Versorgung in Abhängigkeit von der Art der Verletzung

Konventionelle nicht-operative Therapieverfahren

  • Antiphlogistika (Medikamente, die die Entzündungsprozesse hemmen)
  • Bei Tendinosis calcarea im Schulterbereich (Kalkschulter): ggf. Installation eines Lokalanästhetikums (Schmerzmittel zur örtlichen Betäubung) und/oder und eines steroidalen Antiphlogistikum (Cortison-Depot) unter das Schulterdach (subacromiale Infiltration)

Medizinische Hilfsmittel

  • Bei Tendinosis calcarea im Schulterbereich mit einhergehenden starken Schmerzen: Schulterorthese (Bandage) zur Entlastung

Sportmedizin

  • Nach der akuten Phase: Ausdauertraining (Cardiotraining) und Krafttraining (Muskeltraining)
  • Kraftübungen mit aktiver Muskelkräftigung: Koordinationstraining; stufenweise Belastungssteigerung
  • Erstellung eines Fitnessplans mit geeigneten Sportdisziplinen auf der Grundlage eines medizinischen Checks (Gesundheitscheck bzw. Sportlercheck)
  • Detaillierte Informationen zur Sportmedizin erhalten Sie von uns.

Physikalische Therapie (inkl. Physiotherapie)

  • Balneologische Therapie:
    • Kältetherapie (Krypotherapie) in der Akutphase
    • Wärmetherapie in bei chronischen Beschwerden
  • Krankengymnastik
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Ggf. Elektrotherapie

Komplementäre Behandlungsmethoden

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) – medizintechnisches Verfahren zur Zertrümmerung und Entfernung von Kalkkonkrementen sowie zur Schmerztherapie
  • Fokussierte Stoßwellentherapie (FSWT)medizintechnisches Verfahren der extrakorporalen Stoßwellentherapie zur Zertrümmerung und Entfernung von Kalkkonkrementen sowie zur Schmerztherapie

Organisationen und Selbsthilfegruppen

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
    Postfach 91 01 52, D-51071 Köln
    Telefon: 0221-89920, Fax: 0221-8992300 E-Mail: poststelle@bzga.de, Internet: www.bzga.de

Falls Sie sich zu weiteren möglichen Therapiemaßnahmen informieren möchten, geben Sie in die Suche des DocMedicus Gesundheitsportals die jeweilige Krankheit ein und klicken auf "Enter". Das Ergebnis der Suche ist u. a. eine Trefferliste zur Kategorie "Therapie".

 

     
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Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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