Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Operative Therapie
Sehnenverkalkung (Tendinosis calcarea)

Bei ausbleibender Spontanheilung (Selbstheilung) oder wenn die konservativen Therapien nicht zum gewünschten Erfolg führen, die Schmerzen anhalten bzw. chronisch sind (> 6 Monate) sowie bei größeren Kalkherden (Durchmesser > 1 cm), sollte eine operative Therapie in Betracht gezogen werden.

Durch die Entfernung der Kalkherde kommt es zu einer Druckentlastung, wodurch auch starke Schmerzen abklingen. Die Entfernung der Kalkherde kann chirurgisch oder arthroskopisch (minimal invasiv) erfolgen.

Eine weitere häufig angewandte Methode zur Entfernung der Kalkherde ist das ultraschallgestützte "Needling" (Stichelung). Der Kalkherd wird punktiert, aspiriert (abgesaugt) oder ausgewaschen. Nicht immer kann dadurch der Kalkherd vollständig entleert werden. Eine antiphlogistische (entzündungshemmende) Begleitmedikation wird empfohlen, da es im Rahmen der Resorption der Calciumkristalle zu starken Schmerzen kommen kann.

     
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