Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Medizingerätediagnostik
Knieverletzungen

Fakultative Medizingerätediagnostik in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Anamnese, der körperlichen Untersuchung und den obligaten Laborparametern zur differentialdiagnostischen Abklärung

  • Röntgenaufnahme des Kniegelenkes – bei Verdacht auf knöcherne Beteiligung; vordere und hintere Kreuzbandruptur
  • Sonographie (Ultraschalluntersuchung) – bei Verdacht auf Meniskusläsion, Bandverletzungen
  • Dopplersonographie (Ultraschalluntersuchung, die Flüssigkeitsströme (vor allem den Blutfluss) dynamisch darstellen kann) – bei Verdacht auf Gefäßbeteiligung
  • Computertomographie (CT) des Knies – schnittbildgebendes Verfahren (Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Richtungen mit rechnerbasierter Auswertung) – bei Verdacht auf knöcherne Verletzungen
  • Magnetresonanztomographie (MRT; computergestütztes Schnittbildverfahren (mittels magnetischer Felder, das heißt ohne Röntgenstrahlung) des Knies – bei Verdacht auf Meniskusverletzung, Bandverletzungen des Kniegelenks; Knorpelverletzungen des Kniegelenks, Patellaluxation
  • Diagnostische Arthroskopie (Gelenkspiegelung) – zum Ausschluss von Knorpelschäden
     
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Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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