Anamnese
Oxidativer Stress (inkl. nitrosativer Stress)

Die Anamnese (Krankengeschichte) stellt einen wichtigen Baustein in der Diagnostik des oxidativen Stresses dar.

Familienanamnese

Soziale Anamnese

  • Welchen Beruf üben Sie aus?
  • Arbeiten Sie körperlich schwer?
  • Gibt es Hinweise auf psychosoziale Belastungen oder Belastungen auf Grund Ihrer familiären Situation?

Aktuelle Anamnese/Systemanamnese (somatische und psychische Beschwerden)

  • Welche Beschwerden sind Ihnen aufgefallen?

Vegetative Anamnese inkl. Ernährungsanamnese

  • Setzen Sie sich häufig der UV-Strahlung (Sonnenbaden, Solarium) aus?
  • Ernähren Sie sich ausgewogen?
    Regelmäßige Zufuhr von:
    • Getreideprodukten
    • insgesamt 5 Portionen Gemüse und Obst (≥ 400 g/Tag; 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst)
    • Milch und Milchprodukten (täglich)
    • ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche
    Zufuhr in Maßen von:
    • Fleisch und Wurstwaren
    • Fett und fettreichen Lebensmitteln
  • Essen Sie regelmäßig?
  • Treiben Sie Leistungs- oder Hochleistungssport?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viele Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen pro Tag?
  • Trinken Sie Alkohol? Wenn ja, welches Getränk bzw. welche Getränke und wie viele Gläser pro Tag?
  • Nehmen Sie Drogen? Wenn ja, welche Drogen und wie häufig pro Tag bzw. pro Woche?

Eigenanamnese inkl. Medikamentenanamnese

  • Vorerkrankungen (Diabetes mellitus, Herzkreislauferkrankungen, Infektionen)
  • Operationen
  • Strahlentherapie
  • Allergien
  • Umweltanamnese (Karzinogene, Tetrachlorwasserstoff, Ethanol (Äthanol))

Medikamentenanamnese

  • Hormonelle Kontrazeption
  • Zytostatika 

* Der oxidative Stress ist ein biochemischer Zustand, der keine eindeutigen Symptome zeigt!

Risikofaktoren bzw. Folgeerkrankungen (siehe unter Folgeerkrankungen) sind somit der erste Hinweis auf einen möglichen oxidativen Stress.

Der Nachweis des oxidativen Stresses ist jedoch nur labordiagnostisch möglich.

     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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