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Differentialdiagnosen
Endometriose

Erkrankungen

  • Adhäsionen – Verklebungen; treten im Bauchraum häufiger nach Operationen auf
  • Adnexitis – Entzündung des Eileiters und des Eierstocks
  • Appendizitis (Blinddarmentzündung)
  • Bakterielle Infektionen
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • Colitis (Darmentzündung)
  • Darmdivertikulose – Aussackungen von Schleimhaut durch Muskellücken der Darmwand mit der Gefahr der Entzündung (Divertikulitis)
  • Disseminierte intravasale Gerinnung – erworbene Blutgerinnungsstörungen durch übermäßigen Verbrauch der Gerinnungsfaktoren und Thrombozyten (Blutplättchen)
  • Extrauteringravidität – Einnistung der befruchteten Eizelle außerhalb der Gebärmutter
  • Fehlbildungen
  • Glomerulonephritis – Nierenerkrankung, mit Entzündung der Nierenfilterchen (Glomeruli)
  • Hämophilie (Bluterkrankheit)
  • Hämorrhoiden
  • Harnblasenkarzinom (Harnblasenkrebs)
  • Hormonstörungen – vor allem Störungen des Östrogen-Haushalts (weibliches Geschlechtshormon)
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Kolonadenome – gutartige Tumore im Dickdarm, die jedoch entarten können
  • Kolonkarzinom (Darmkrebs)
  • Kolpitis (Scheidenentzündung)
  • Korpuskarzinom (Gebärmutterkörperkrebs)
  • Myome – gutartige Tumore, die vom Muskelgewebe ausgehen
  • Nach vaginalen Operationen (durch die Scheide operiert)
  • Nephrolithiasis (Nierensteine)
  • Nierenkarzinom (Nierenkrebs)
  • Pessardruckulkus – Geschwür nach schlecht sitzendem Pessar (Diaphragma)
  • Portiokarzinom – Gebärmuttermundkrebs (Übergang zwischen Scheide und Gebärmutterhals)
  • Psychische Störungen
  • Pyelonephritis (Nieren-Nierenbecken-Entzündung)
  • Colon irritable (Reizdarmsyndrom)
  • Trauma – Verletzung (der weiblichen Geschlechtsorgane)
  • Tubenkarzinom (Eileiterkrebs)
  • Urethritis (Harnröhrenentzündung)
  • Urolithiasis (Harnsteinleiden)
  • Uterushyperplasie – gutartige Vermehrung der Gebärmutterschleimhaut
  • Vaginalkarzinom (Scheidenkrebs)
  • Verletzungen des Darmes
  • Verletzungen der Harnwege
  • Virusinfektionen
  • Zervixektopie – Verlagerung von Drüsenschleimhaut der Gebärmutter in den Gebärmutterhalskanal (Normalbefund)
  • Zervixpolyp – gutartige Schleimhautgeschwulst, die vom Gebärmutterhals ausgeht
  • Zystitis (Harnblasenentzündung)

Medikamente

  • Orale Antikoagulanzien – Medikamente, die zur Blutverdünnung eingesetzt werden wie beispielsweise Phenprocoumon
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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