Psychoedukative Maßnahmen
Dem Betroffenen werden durch diese Maßnahmen
Informationen zu seiner Erkrankung vermittelt. Diese Information ist die
Grundlage einer guten Zusammenarbeit von Arzt und Patient.
Die Psychoedukation kann in Einzelgesprächen, Gruppengesprächen oder als
Familienbetreuung durchgeführt werden. Die Einbeziehung der Familienmitglieder
ist ein wichtiger Faktor.
Kognitive Verhaltenstherapie
Bei der kognitiven Verhaltenstherapie wird versucht, dem Betroffenen seine Erkrankung zu verdeutlichen.
Elektrokrampftherapie (EKT)
Bei der Elektrokrampftherapie handelt es sich um
ein Verfahren, bei dem bei dem Betroffenen unter Narkose durch elektrische Reize
ein Krampfanfall ausgelöst wird.
Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
Bei der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation handelt es sich um Erregung verschiedener Hirnareale durch ein äußeres Magnetfeld. Das Verfahren ist noch nicht ausreichend untersucht und wird deshalb noch nicht außerhalb von Studien angewandt.












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