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Operative Therapie
Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom

Beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom können folgende Operationen durchgeführt werden

  • Uvulopalatopharyngoplastik – bei dieser Methode wird versucht, überschüssiges Bindegewebe zu entfernen und die Atemwege so zu vergrößern
  • Maxillomandibuläre Osteotomie – Stellungsänderung des Kiefers zur Vergrößerung der Atemwege

Beide Methoden sind jedoch nicht Methode der ersten Wahl. Sie sollten nur empfohlen werden, wenn die CPAP-Überdruckbeatmung nicht toleriert wird. CPAP steht für "continuous positive airway pressure" und bedeutet, dass der Betroffene nachts über eine Atemmaske mit Überdruck beatmet wird.

     
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