Zur Prävention der primären Dysmenorrhoe muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Psychische Konflikte
Zur Prävention der sekundären Dysmenorrhoe muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Psychische Konflikte wie unerfüllter Kinderwunsch oder andere partnerschaftliche Probleme
Behandelbare Erkrankungen
- Hormonelle Störungen – vermehrte Prostaglandinbildung während der Menstruation
- Endometriose – Auftreten von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Endometriumschicht der Gebärmutter
- Entzündungen des Uterus (Gebärmutter) oder der Ovarien (Eierstöcke)
- Myome – gutartige Muskeltumore der Gebärmutter
- Endometrium-Polyposis – Auftreten von zahlreichen Polypen in der Gebärmutterschleimhaut












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