Check-up-Programme bei Ihrem Arzt – Die Gesundheitschecks

Immer mehr Menschen sind sich der Bedeutung ihrer Gesundheit und der Notwendigkeit des Erhalts der Gesundheit bewusst.

Für wen sind unsere Check-up-Programme? 

Die ärztlichen Check-up-Programme richten sich an Patienten mit:

  • Beschwerden, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen.
    Die bislang durchgeführten Untersuchungen haben keine Erklärungen für ihre Beschwerden gefunden.
  • einer Krankheit.
    Die bisherige Therapie hat nicht ausreichend geholfen.
  • Erschöpfung und Schwäche.
    In diesem Fall kann eine auf die persönlichen Probleme des Patienten abgestimmte Untersuchung helfen, ein gezieltes Regenerationsprogramm für zu Hause zu entwickeln.
  • dem Wunsch nach Prävention (Vorbeugung)

Die Medizin bietet dazu eine Fülle wertvoller Gesundheits- und Vorsorgeleistungen für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Vitalität.
Welches sind für Sie geeignete Maßnahmen?

Hier hilft Ihnen ein individueller Gesundheitscheck!

Mithilfe des EUSANA Expertensystems für Präventionsmedizin (Prävention und Therapie) – auf der Grundlage individueller medizinischer Checks – beantwortet Ihre Ärztin/Ihr Arzt Ihre Fragen auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens:

  • Welche individuellen Gesundheitsrisiken (genetische Prädisposition/familiäre Belastung, individuelle Lebensweise und Lebensumstände etc.) habe ich?
    Welche – medizinisch sinnvollen Vorsorgemaßnahmen gibt es, um gesund zu bleiben?
  • Falls Sie krank sind: Was hat meine Krankheit verursacht?
    Falls Sie sich erschöpft und schwach fühlen: Was ist die Ursache meiner
    Erschöpfung und Schwäche?
    Welche – medizinisch sinnvollen
    Behandlungsmöglichkeiten gibt es, um wieder gesund zu werden?
  • Eine weitere Frage, die sich jeder stellt: Wie kann ich alt werden und jung bleiben?
    Sie erhalten dazu wissenschaftlich belegte Empfehlungen auf der Grundlage Ihrer individuellen Gesundheitsrisiken.

Gesundheitschecks ermöglichen Ihnen, aktiv Ihre Gesundheit zu bewahren und Krankheiten vorzubeugen (Primärprävention). Zudem helfen sie, das Fortschreiten von bereits bestehenden Erkrankungen zu verhindern oder Komplikationen zu vermeiden (Sekundär- und Tertiärprävention). Basierend auf den Ergebnissen bekommen Sie einen maßgeschneiderten Vorsorge- und Therapieplan.