Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen, die durch einen Marasmus mit bedingt sein können
Psyche – Mentales
- Konzentrationsschwäche
- Müdigkeit
- Antriebslosigkeit
- Verlust an Lebensfreude
- Verminderte Belastbarkeit
Gehirn – Nerven
- Verwirrtheitszustände
- Demenz
Sexualität – Hormonstörungen – Partnerschaft – Schwangerschaft
- Hormonelle Störungen – beispielsweise sekundäre Amenorrhoe
- Zyklusstörungen
- Fortpflanzungsstörungen – Mann und Frau
- Probleme in der Partnerschaft, z. B. aufgrund Selbstwertminderung
Niere – Harnblase – Geschlechtsorgane
- Harnwegsinfektionen
Herz – Kreislauf
- Herzrhythmusstörungen
- Verringerung der Herzmuskelmasse
Atemwege – Lunge
- Abnahme der Atemmuskulatur mit folgender Einschränkung der Atemfunktion
- Pneumonie (Lungenentzündung)
Magen – Darm – Speiseröhre
- Appetitlosigkeit
- Verdauungsstörungen wie Diarrhoe (Durchfall) oder Obstipation (Verstopfung)
Muskel-Skelett-System und Bindegewebe
- Abnahme der Muskelkraft
- Störungen im Bewegungsablauf
- Erhöhtes Sturzrisiko
- Erhöhtes Frakturrisiko – Gefahr von Knochenbrüchen steigt
- Osteomalazie (Knochenerweichung)
Infektionen
- Infektanfälligkeit
- Verzögerte Genesung
Haut
- Wundheilungsstörungen
- Dekubitalgeschwüre ("Wundliegen")
Sonstiges
- Allgemeine Schwäche
- Erhöhtes Risiko von Komplikationen bei Operationen oder Grunderkrankungen
- Verschlechterte Medikamentenverträglichkeit
- Verschlechterte Therapieverträglichkeit
- Insgesamt erhöhte Mortalität (Sterblichkeit)












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