Folgende Risikofaktoren sind beim Sick-Building-Syndrom von Bedeutung
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Ungenügendes Lüften von Innenräumen
- Wohnnähe zu Tankstellen und Kleinbetrieben
- Überheizte Räume
- Lärm
- Geruchsbelastungen
- Beleuchtung
- Luftfeuchtigkeit
- Psychischer und sozialer Stress am Arbeitsplatz
Umweltbelastungen – Intoxikationen
- Schadstoffe in Innenräumen wie
- Farben
- Lacke
- Elektrogeräte
- Teppichkleber
- Teppichböden
- Dämmmaterialien
- Drucker
- Klimaanlagen
- Bodenbeläge
- Holzschutzanstriche
- Schädlingsbekämpfungsmittel
- Dichtungsmassen
- Spachtelmassen
- Hydrophobierungsmaßnahmen
- Giftige Stoffe in Möbeln
- Feuchte
- Schimmelpilze
- Stäube
- Dämpfe












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