- Duftstoffen
- Lösungsmitteln
- Formaldehyd
- Pestiziden
- Waschmitteln
- Wohngiften
- PCB
- Schwermetallen
Da beim MCS-Syndrom das zentrale Nervensystem betroffen ist, können Krankheitssymptome im ganzen Körper und in allen Organen auftreten. Betroffene können schwerstbehindert und arbeitsunfähig sein.
Chemische Substanzen in Konzentrationen, in denen die Allgemeinbevölkerung diese kaum wahrnimmt, führen bei Menschen mit MCS zu unterschiedlichen, unspezifischen Symptomen.
Mögliche Symptome und Beschwerden
- Atembeschwerden
- Augenbrennen
- Herz-Kreislauf-Beschwerden
- Kopfschmerzen
- Schmerzen des Bewegungsapparates
- Müdigkeit, chronische Erschöpfung
- Schwindel
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Hautprobleme
- Verdauungsprobleme
- Übelkeit
- Schlafstörungen
Um das MCS-Syndrom zu behandeln versucht man zunächst die Auslöser zu bestimmen, um diese gezielt vermeiden zu können (Expositionsprophylaxe).
Diagnostik
Siehe umweltmedizinische Diagnostik.
Therapie
Weitere Maßnahmen - neben der Expositionsprophylaxe - sind Ernährungsumstellung, Ausleitung von Giften und gegebenenfalls eine Vitalstoff*-Therapie.
Der Körper wird somit einerseits durch die Vermeidung des Auslösers geschont, da er möglichst wenig mit den Auslösern der MCS in Berührung kommt. Gleichzeitig wird mittels Änderung der Ernährungsgewohnheiten und Gabe von Vitalstoffen die Abwehrkraft des Körpers gestärkt.
Um eventuell vorliegende psychische Ursachen auszuschließen, sollte gegebenenfalls eine psychologische Untersuchung durchgeführt werden.
*Zu den Vitalstoffen gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Aminosäuren, lebensnotwendige Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere Vitalstoffe.










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