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Risikofaktoren
Subklinische (latente) Hyperthyreose - Schilddrüsenüberfunktion)

Folgende Risikofaktoren sind bei einer latenten Hyperthyreose von Bedeutung

Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren

  • Schilddrüsenhormonresistenz
  • Mutationen der TSH-Rezeptoren

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Autoimmunthyreoiditis – Autoimmunerkrankung der Schilddrüse; anfangs mit vermehrter Ausschüttung von Schilddrüsenhormonen, später mit schleichendem Übergang zur Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Morbus Basedow – Form der Schilddrüsenüberfunktion
  • Schilddrüsenautonomie – ein von körperlichen Einflüssen unabhängiges Wachstum der Schilddrüse und der Hormonproduktion
  • Struma nodosa – knotenartige Veränderung des Schilddrüsengewebes

Medikamente

  • Schilddrüsenhormone – Medikamente wie L-Thyroxin, das unter anderem bei einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) oder nach einer Schilddrüsenoperation, Radiojodtherapie (nach Schilddrüsenkarzinom) oder Morbus Basedow eingesetzt wird
  • Jod

Strahlentherapie

  • Radiojodtherapie – Therapie der Schilddrüsenüberfunktion oder von Schilddrüsenkarzinomen mit radioaktiven Substanzen

Sonstige Risikofaktoren

  • Schwangerschafts-assoziierte Hyperthyreose
     
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