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Folgeerkrankungen
Fettstoffwechselstörungen - Hyperlipoproteinämien

Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen, die durch eine Hyperlipoproteinämie mit bedingt sein können

Gehirn – Nerven

  • Cerebraler Insult – Schlaganfall durch Verschluss von Hirngefäßen (wgn. Arteriosklerose)
  • Morbus Alzheiner – es wird ein Zusammenhang zwischen dem Apolipoprotein E und der Entstehung dieser derzeit nicht-heilbaren Erkrankung vermutet

Niere – Harnblase – Geschlechtsorgane

  • Niereninsuffizienz (Nierenversagen)

Herz – Kreislauf

  • Aneurysma (Gefäßausweitungen)
  • Atherosklerose (Arterienverkalkung)
  • Frühzeitige koronare Herzkrankheit (KHK) – Verengung oder Verschluss von Herzkranzgefäßen (Herz-versorgende Gefäße) mit der Gefahr eines Myokardinfarktes (Herzinfarkt)
  • Herzklappenerkrankungen
  • Hypertonus (Bluthochdruck)
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – Verengung oder Verschluss der Arterien der Extremitäten, meist der Beine

Magen – Darm – Speiseröhre

  • Mesenterialinfarkt – Verschluss der den Darm versorgenden Gefäße mit Nekrose (Absterben) des betroffenen Abschnittes

Leber – Galle – Bauchspeicheldrüse

  • Leberfibrose – bindegewebiger Umbau der Leber mit Funktionseinschränkung
  • Portale Hypertension – Pfortaderhochdruck durch die Leberfibrose bedingt

Augen

  • Sehstörungen bis hin zur Erblindung

Haut

  • Schlecht heilende Wunden
     
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