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Psychosomatische Medizin
Biopsychosoziale Medizin
Psychosomatische Behandlung (Grundversorgung) durch Einsatz der Biopsychosozialen Medizin, die das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Umwelt berücksichtigt.

Das Verfahren

Ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, gegebenenfalls apparative Diagnostik, verbale Intervention (Gesprächsthema) und Einsatz von Medikamenten.

Erkrankungen bei denen eine psychosomatische Behandlung eingesetzt wird, sind z. B.:

Ihr Nutzen

  • Aufdecken und vermitteln von körperlich/seelischen Zusammenhängen bei zahlreichen Krankheitsprozessen
  • Aufdecken und bearbeiten von Konflikten
  • Trauerarbeit
  • Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung
  • Partnerberatung
  • Diagnose und Therapie bei sexuellen Funktionsstörungen

Literatur

  1. Thure von Uexküll
    Psychosomatische Medizin
    Urban & Fischer bei Elsevier, Auflage 6, 2002
  2. P. Helmich, E. Hesse, K. Köhle, Hj. Mattern, H. Pauli, Th. von Uexküll, W. Wesiak
    Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung
    Springer Verlag, Heidelberg, Berlin, New York, 1991
  3. Rolf Adler, Willi Hemmeler
    Anamnese und Körperuntersuchung 
    Gustav & Fischer Verlag, 1997

     
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