Das Verfahren
Ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, gegebenenfalls apparative Diagnostik, verbale Intervention (Gesprächsthema) und Einsatz von Medikamenten.Erkrankungen bei denen eine psychosomatische Behandlung eingesetzt wird, sind z. B.:
- Depression
- Schmerzsyndrome
- Panikattacken
- Angststörungen
- Kopfschmerzen
- Schlafstörungen
- Rückenschmerzen
Ihr Nutzen
- Aufdecken und vermitteln von körperlich/seelischen Zusammenhängen bei zahlreichen Krankheitsprozessen
- Aufdecken und bearbeiten von Konflikten
- Trauerarbeit
- Entwicklung von Strategien zur Krankheitsbewältigung
- Partnerberatung
- Diagnose und Therapie bei sexuellen Funktionsstörungen
Literatur
- Thure von Uexküll
Psychosomatische Medizin
Urban & Fischer bei Elsevier, Auflage 6, 2002 - P. Helmich, E. Hesse, K. Köhle, Hj. Mattern, H. Pauli, Th. von Uexküll, W. Wesiak
Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung
Springer Verlag, Heidelberg, Berlin, New York, 1991 - Rolf Adler, Willi Hemmeler
Anamnese und Körperuntersuchung
Gustav & Fischer Verlag, 1997












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