- Machen Sie kein Nickerchen tagsüber – Ausnahme ist der kontrollierte 20 Minuten-Schlaf durch einen Wecker
- Bewegen Sie sich tagsüber regelmäßig, aber meiden Sie intensiven Sport ab 18.00 Uhr
- Trinken Sie ab 18.00 Uhr keinen Alkohol mehr
- Trinken Sie 4 bis 8 Stunden vor dem Zubettgehen keine koffeinhaltigen Getränke mehr
- Rauchen Sie nicht mehr nach 19.00 Uhr
- Schaffen Sie sich eine Pufferzone zwischen Ihrem Arbeitsalltag und dem Zubettgehen
Schlafhygiene – Voraussetzungen für einen guten Schlaf
- Ein Spaziergang an der frischen Luft hilft beim Abschalten. Besonders hilfreich ist auch das Erlernen von Entspannungstechniken, wie zum Beispiel die leicht zu erlernende „Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen“.
- Trinken Sie einen Becher heiße Milch mit Honig. Schlaffördernd wirken auch Melissen-, Baldrian- und Hopfentees.
- Versuchen Sie sich eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen zu entspannen, zum Beispiel mit einem warmen Bad – 34-36° C –. Sie können auch entspannungsfördernde Zusätze ins Badewasser geben wie Melisse, Baldrian und Hopfen.
- Ein bequemes Schlaflager wie auch ein ruhiger Raum sind wichtige Voraussetzungen für einen guten Schlaf.
- Dunkeln Sie Ihr Schlafzimmer nach Möglichkeit komplett ab. Lichtquellen von außen lassen sich leicht durch lichtundurchlässige Vorhänge oder Rollos beseitigen.
- Lärmbelästigung können Sie mit Hilfe von Ohrstöpseln oder Schallschutzmaßnahmen reduzieren.
- Vermeiden Sie bitte extreme Temperaturen im Schlafzimmer – es sollte kühl aber nicht zu kalt sein. Eine Umgebungstemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius ist optimal.
- Ausreichender Schlaf vor 24.00 Uhr ist eine hervorragende Anti-Aging-Maßnahme, da dieser die STH- (Wachstumshormon)-Ausschüttung in der zweiten Nachthälfte erhöht.
Individueller Vitalstoff-Mehrbedarf und Schlafmangel












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