Die Anamnese – Krankengeschichte – stellt einen wichtigen Baustein in der Diagnostik des Reizdarms dar
Familienanamnese
Soziale Anamnese
- Psychische Belastungen
- Stress
Vegetative Anamnese
- Ernährungsanamnese
- Stuhlgewohnheiten
- Dauer der Symptomatik
Eigenanamnese inklusive Medikamentenanamnese
- Vorerkrankungen
Zur Diagnose des Reizdarmsyndroms werden die Rom-II-Kriterien herangezogen
Abdomineller Schmerz – Bauchschmerzen – /Unwohlsein über mindestens 12 Wochen während des letzten Jahres, einhergehend mit zwei der drei folgenden Symptome
- Besserung der Beschwerden durch Defäkation – Stuhlgang
- Beschwerdebeginn assoziiert mit Veränderung der Stuhlfrequenz
- Beschwerdebeginn assoziiert mit Veränderung der Stuhlbeschaffenheit












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