Folgende Risikofaktoren sind beim Darmkrebs von Bedeutung
Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren
- Alter – Darmkrebs ist eine Erkrankung des höheren Lebensalters
- Familiäre Häufung – FAP – familiäre adenomatöse Polyposis
-
Genetik – HNPCC – hereditäres non-polyposis colorectal carcinoma,
weiterhin folgende Polyposis-Syndrome – Gardner-Syndrom, Turcot-Syndrom, Peutz-Jeghers-Syndrom, familiäre juvenile Polyposis, Cowden-Syndrom - Zustand nach Brustkrebs
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Ernährung – ungünstige Ernährungsgewohnheiten, z.B. zu fettreiche und faserarme Kost, zuviel rotes bzw. verarbeitetes Fleisch, beim Grillen entstehende Nitrosamine erhöhen das Risiko
- Rauchen
- Mangelnde körperliche Bewegung
- Übermäßiger Alkoholgenuss
Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen












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