Folgende Risikofaktoren sind bei Enteritis von Bedeutung.
Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren
- Alter – von einer Enteritis sind häufiger ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr betroffen sowie Kleinkinder und Säuglinge
Modifizierbare - durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Verzehr roher Lebensmittel – z.B. Eier, Fleisch, Fisch oder verdorbener Lebensmittel, z. B. zu lange in warmer Umgebung stehen gelassener Kartoffelsalat
- Bei Nahrungsmittelallergie – Verzehr Allergie-auslösender Lebensmittel wie Milch, Ei, Schokolade, Hefe, Nüsse, Käse, Fisch, Früchte, Gemüse
Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen
- Immunschwäche
- Reduzierter Allgemeinzustand – z. B. Untergewicht
Medikamente
- Antibiotika – eine nicht adäquate und ungezielte Antibiotika-Behandlung kann zu einer Verschiebung der Darmflora und damit in der Folge zu Enteritiden (Darmentzündungen) führen
Röntgenstrahlen – Bestrahlung bei Tumorerkrankungen
- Strahlenenteritis












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