Zur Prävention von Enteritis muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Verzehr roher Lebensmittel – z.B. Eier, Fleisch, Fisch oder verdorbener Lebensmittel, z. B. zu lange in warmer Umgebung stehen gelassener Kartoffelsalat
- Bei Nahrungsmittelallergie – Verzehr Allergie-auslösender Lebensmittel wie Milch, Ei, Schokolade, Hefe, Nüsse, Käse, Fisch, Früchte, Gemüse
- Immunschwäche
- Reduzierter Allgemeinzustand – z. B. Untergewicht
- Antibiotika – eine nicht adäquate und ungezielte Antibiotika-Behandlung kann zu einer Verschiebung der Darmflora und damit in der Folge zu Enteritiden (Darmentzündungen) führen
Es gilt, Lebensmittel vor dem Verzehr gründlich zu waschen, zu schälen oder auch durchzugaren. Diese Regel sollte insbesondere in fremden Ländern und bei unbekannter Herkunft der Lebensmittel eingehalten werden. Falls eine Nahrungsmittelallergie besteht, sollten die auslösenden Nahrungsmittel gemieden werden.
Zur Vermeidung von Salmonelleninfektionen können folgende Maßnahmen schützen












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