Zur Prävention der Orgasmusstörungen muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Stress
- Psychische Konflikte
- Angst und Scham
- Sexueller Leistungsdruck
Behandelbare Erkrankungen
- Nervenschädigungen
- Durchblutungsstörungen
- Tumorerkrankungen
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Verletzungen
- Verwachsungen nach Operationen
- Depressionen
Soweit möglich – Medikamente meiden beziehungsweise reduzieren
- Neuroleptika – Medikamente, die bei psychiatrischen Erkrankungen wie Psychosen eingesetzt werden wie Risperidon
- Antidepressiva – Medikamente wie Paroxetin, die bei Depressionen eingesetzt werden
- Antihypertensiva – Medikamente wie Metoprolol, die bei Hypertonie (Bluthochdruck) eingesetzt werden
- Protonenpumpenblocker – Medikamente, die bei Magen-/Darmulzera (Geschwüren) eingesetzt werden
- Lipidsenker – Medikamente wie Clofibrat, die die Blutfette senken sollen












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