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Gelbfieber-Impfung

Bei Gelbfieber handelt es sich eine Infektion mit dem Gelbfiebervirus, die vor allem zu einer schweren Schädigung der Leber führt. Das Virus wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen.

In Deutschland wird eine einmalige Impfung mit einem Lebendimpfstoff durchgeführt, der bereits nach zehn Tagen einen ausreichenden Schutz bietet, der circa zehn Jahre bestehen bleibt.
Die Impfung kann nur in staatlich autorisierten Gelbfieberimpfstellen durchgeführt werden.

Wer und wann sollte geimpft werden

  • Reisende auf Verlangen des jeweiligen Ziellandes
  • Reisende in bekannte Epidemie-Gebiete wie beispielsweise das tropische Afrika oder Südamerika
  • Laborpersonal

Wer sollte nicht geimpft werden

  • Personen mit einer Hühnereiweißallergie
  • Schwangere
  • Säuglinge unter sechs Monaten

Nebenwirkungen/ Impfreaktionen

  • Enzephalitis (Gehirnentzündung)
  • Enzephalopathie – Nicht-entzündliche Veränderung des Gehirns mit variabler Symptomatik wie beispielsweise Kopfschmerzen

     
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