Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Prävention
Spannungskopfschmerz

Zur Prävention des Spannungskopfschmerzes muss auf eine Reduktion individueller Risikofaktoren geachtet werden.

Verhaltensbedingte Risikofaktoren

  • Ernährung
    • Mikronährstoffmangel (Vitalstoffe) – siehe Prävention mit Mikronährstoffen
  • Psycho-soziale Situation
    • Angst
    • Konflikte
    • Stress
  • Muskuläre Verspannungen; u. a. täglicher Kaugummi-Konsum (1-6 /die) [1]
  • Oromandibuläre Dysfunktion, die sich vor allem durch Bruxismus (Zähneknirschen) äußert
  • Fehlhaltung des Körpers
  • Störungen der Schmerzwahrnehmung im Gehirn

Medikamente

  • Analgetika (Schmerzmittel)
  • Hormone
  • NO-Donatoren (Medikamenten, die in einer nicht-enzymatischen oder enzymatischen Reaktion in der glatten Gefäßmuskulatur Stickstoffmonoxid freisetzen)
  • Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-Hemmer; Arzneimittel, die Enzyme aus der Gruppe der Phosphodiesterasen hemmen)
  • Weitere Medikamente: siehe dazu unter "Arzneimittelnebenwirkungen" unter "Kopfschmerzen durch Medikamente"

Literatur

  1. Watemberg N et al.: The Influence of Excessive Chewing Gum Use on Headache Frequency and Severity Among Adolescents. Pediatr Neurol 2013, online 4. November. doi: 10.1016/j.pediatrneurol.2013.08.015
     
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