Erkrankungen
- Apoplex (Schlaganfall)
- Arteriitis temporalis – Entzündung der Schläfenarterie
- Arteriovenöse Malformationen – Gefäßmissbildungen im Bereich des Gehirns
- Chronische Meningitis (Hirnhautentzündung)
- Chronische frontale Sinusitis (Stirnhöhlenentzündung)
- Chronisch-paroxysmale Hemikranie – Kopfschmerzen, die keine beschwerdefreien Intervalle haben
- Chronischer Halbseitenkopfschmerz
- Chronisches subdurales Hämatom – Bluterguss zwischen den Hirnhäuten
- Enzephalitis (Gehirnentzündung)
- Glaukomanfall – Augenerkrankung mit erhöhtem Augeninnendruck
- Hirntumore
- Hypoglykämie (Unterzuckerung)
- Hypertonus (Bluthochdruck)
- Kraniozervikale Übergangsanomalie – anatomische Variante am Übergang zwischen Gehirn und Rückenmark
- Meningitis (Hirnhautentzündung)
- Migräne
- Nasenhöhlentumore
- Nasennebenhöhlentumore
- Oromandibuläre Dysfunktion – vor allem durch nächtliches Zähneknirschen bedingt
- Schlafapnoe-Syndrom – Schlafstörung mit Atemaussetzern während des Schlafes und Tagesmüdigkeit
- Sinusvenenthrombose – Verschluss von Hirngefäßen durch einen Blutpfropf
- SUNCT-Syndrom (shortlasting unilateral neuralgiform headache attacks with conjunctival injection, tearing, sweating and rhinorrhea) – Kopfschmerzen mit kürzeren Attacken und höherer Frequenz als beim Cluster-Kopfschmerz
- Trigeminusneuralgie – meist unklare heftige Schmerzen im Gesicht durch Reizung eines Gesichtsnerven
- Trauma (Verletzung)
- Vaskulitis (Gefäßentzündung)
Medikamente
- Analgetika (Schmerzmittel) wie ASS (Acetylsalicylsäure)
- Triptane (Serotoninagonisten) – Medikamente wie Sumatriptan, die gegen Migräne eingesetzt werden
- Mutterkornalkaloide – Medikamente wie Ergotamin












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