Zur Prävention des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren
- Anatomische Varianten der oberen Atemwege wie ein zu kleiner Kiefer
- Höheres Alter
- Männliches Geschlecht
- Frauen nach der Menopause (Wechseljahre)
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Abendlicher Alkoholgenuss
- Schlafen in Rückenlage
Behandelbare Erkrankungen
- Adipositas (Übergewicht)
- Hypertonus (Bluthochdruck)
- Nasenseptumdeviation – Verkrümmung der Nasenscheidewand
- Tumore im Nasenrachenraum
- Tonsillenhyperplasie – Vergrößerung der Gaumenmandeln
- Rhinitis (Schnupfen) mit eingeschränkter Nasenatmung
- Larynxstenose – Verengung des Kehlkopfes
Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren
- Einnahme von Schlafmitteln wie Benzodiazepinen (zum Beispiel Diazepam), die den Muskeltonus verringern












Arztsuche
Newsletter
Expertenrat
Ansprechpartner



