Zur Prävention der rasch progredienten Glomerulonephritis muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Behandelbare Erkrankungen
- Infektionskrankheiten, zum Beispiel durch Streptokokken verursacht
- Endokarditis – Entzündung der Herzinnenhaut
- Hepatitis B oder C (Leberentzündung)
- Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise der systemische Lupus erythematodes
Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren
- Rifampicin – Antibiotikum (Medikament gegen bakterielle Entzündungen)
- Warfarin – Medikament zur Hemmung der Blutgerinnung
- Carbimazol – Thyreostatikum (Medikament gegen Hyperthyreose – Schilddrüsenüberfunktion)
- Amoxicillin – Antibiotikum (Medikament gegen bakterielle Entzündungen)
- Penicillamin (Rheuma-Mittel)












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