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Risikofaktoren
Fokal-segmental sklerosierende Glomerulonephritis

Folgende Risikofaktoren sind bei Fokal-segmental sklerosierender Glomerulonephritis von Bedeutung

Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren

  • Genetisch-bedingte Nierenveränderungen oder Anlagefehler wie beispielsweise das Fehlen einer Niere
  • Schwarze Hautfarbe

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren

  • Heroinkonsum

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Glomerulonephritis
  • HIV-Infektion
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Refluxnephropathie – Nierenschaden durch Rückfluss von Harn aus der Blase in die Niere
  • Malignome (bösartige Erkrankungen)
  • Adipositas (Fettsucht) mit Schlafapnoesyndrom (Atemaussetzer während des Schlafs)
  • Autoimmunerkrankungen wie Sarkoidose – Erkrankung mit Beteiligung des Bindegewebes – oder Sklerodermie – Erkrankung mit Beteiligung von Haut und Bindegewebe
  • Hypertonie (Bluthochdruck)

Operationen

  • Nach Nierentransplantation
  • Nach Nephrektomie – Entfernung einer Niere
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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