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Risikofaktoren
GERD – Gastro-Oesophageal-Reflux-Disease

Folgende Risikofaktoren sind bei der Refluxösophagitis von Bedeutung

Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren

  • Genetische Belastungen durch Eltern, Großeltern
  • Alter
  • Geschlecht
  • Hormonelle Faktoren

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Refluxkrankheit
  • Soorösophagitis – Speiseröhrenentzündung durch Candida albicans
  • Erhöhte Produktion von Magensäure
  • Verzögerte Magenentleerung
  • Hiatushernie – krankhafter Durchtritt von Anteilen des Magens durch das Zwerchfell. Sie ist eine Sonderform der Zwerchfellhernie
  • Verstopfung
  • Speiseröhrenkrebs
  • Magenkrebs
  • Herzinfarkt
  • Magenausgangsstenose – Verengung des Magenausgangs
  • Gastroparese – Lähmung des Magens; kann beispielsweise beim Diabetes mellitus auftreten
  • Zollinger-Ellison-Syndrom – Neubildung im Pankreas (Bauchspeicheldrüse), die gut- oder bösartig sein kann und vor allem Gastrin (regelt die Magensaftsekretion) produziert
  • Sjögren-Syndrom – Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis, die vor allem durch die Insuffizienz der exokrinen Drüsen geprägt ist
  • Sicca-Syndrom – Form des Sjögren-Syndroms (verringerte Sekretbildung in einer oder mehreren Drüsen)
  • Sklerodermie – Kollagenose, das heißt Erkrankung des Bindegewebes, die zur Verhärtung des Bindegewebes führt
  • Magenverweilsonde

Sonstige Risikofaktoren

     
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