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Einleitung
Pankreasinsuffizienz

Die Pankreasinsuffizienz bezeichnet das Unvermögen der Bauchspeicheldrüse, genügend Verdauungsenzyme und im späteren Stadium auch Hormone wie Insulin zu produzieren. Sie tritt meist als Komplikation einer chronischen Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), bei einem Pankreaskarzinom (Bauchspeicheldrüsenkrebs) oder aber bei der zystischen Fibrose (Mukoviszidose) auf.

Zeichen einer Pankreasinsuffizienz entwickeln sich erst recht spät. Meistens sind dann schon mehr als 90 % der Bauchspeicheldrüse zugrunde gegangen. Eine Pankreasinsuffizienz ist nicht reversibel, das heißt, sie kann nicht geheilt werden.

Die Prävalenz der chronischen Pankreatitis liegt bei circa 15 pro 100000 Einwohner.


     
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