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Prävention
Depression

Zur Prävention der Depression muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren

Behandelbare Risikofaktoren – Krankheiten

  • Adipositas bei einem BMI > 30 (Body-Mass-Index/Körpermassen-Index) ist die Prävalenz von Angststörungen und Depression doppelt so hoch
  • Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit (COPD) jeder dritte Patient mit COPD hat Depressionen!
  • Diabetes mellitus
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Hormonelle Imbalancen prämenstruelles Syndrom (PMS), Geburt, Menopause, Andropause
    (unter depressiven Männern, waren Männer mit erniedrigten Werten an freiem Testosteron dreimal häufiger vertreten als diejenigen mit normalen Testosteronwerten [1])
  • Apoplex

Literatur
  1. Almeida OP, Yeap BB, Hankey GJ, Jamrozik K, Flicker L. 
    Low free testosterone concentration as a potentially treatable cause of depressive symptoms in older men. 
    Arch Gen Psychiatry. 2008 Mar;65(3):283-9.
     
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