Symptome eines prämenstruellen Syndroms können auch in den Wechseljahren oder in Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten.
Um andere Ursachen für Ihre Probleme auszuschließen und eine gesicherte Diagnose zu stellen, sind Laboruntersuchungen notwendig.
Laborparameter 1.
Ordnung – obligate Laboruntersuchungen
Hormonstatus – Zyklusdiagnostik
- 17-Beta-Östradiol
- Progesteron
- TSH (Thyroidea – Schilddrüse-stimulierendes Hormon)
- Prolaktin
Laborparameter 2. Ordnung – in Abhängigkeit
von den Ergebnissen der Anamnese, körperlichen Untersuchung etc. – zur
differentialdiagnostischen Abklärung
- FSH (Follikel-stimulierendes Hormon)
- Testosteron
- Weitergehende
Schilddrüsendiagnostik
- Trijodthyronin, Thyroxinbindendes Globulin
- Schilddrüsenantikörper – Thyroidea-Peroxidase-Antikörper, Thyreoglobulin-Antikörper, TSH-Rezeptor-Antikörper
Die weitergehende Schilddrüsendiagnostik dient der Erkennung beziehungsweise dem Ausschluss einer Schilddrüsenerkrankung (Über- oder Unterfunktion) als Ursache der Beschwerden.
Ihr Nutzen
Nur, wenn wirklich sicher ist, dass Sie am prämenstruellen Syndrom leiden und andere mögliche Ursachen ausgeschlossen sind, kann eine adäquate Behandlung erfolgen.













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