Zur Diagnostik des Burnout-Syndroms können die folgenden Untersuchungen herangezogen werden. Welche der genannten Untersuchungen in Ihrem Fall notwendig sind, entscheidet Ihr Arzt.
Laborparameter 2. Ordnung – in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Anamnese, körperlichen Untersuchung etc. – zur differentialdiagnostischen Abklärung
- Blutbild inklusive Differentialblutbild (wgn Lypmhopenie, Syn. Lymphozotopenie: beschreibt eine Verminderung des relativen Lymphozytenanteils auf < 20 %, bei absoluten Lymphozytenzahlen < 1.000/µl. Ursachen sind vielfältig, bei Burnout ist der Grund die chronisch erhöhte Cortisolausscheidung beziehungsweise der Stress
- Cortisol ↑
- DHEAS ↓
- TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon, Thyreotropin) – wgn. Ausschluss einer Hypothyreose (Hypothyreose: >10,0 μIU/ml)
- Ausschluss eines chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS)
- Kleines Blutbild
- Ferritin (Eisenspeicher)
- Differentialblutbild – zur Abklärung von Infekten
- CRP (C-reaktives Protein) – Entzündungsparameter
- TSH (T3, T4) – wegen der Schilddrüsenfunktion – wgn. Ausschluss einer Hypothyreose (Hypothyreose: >10,0 μIU/ml) oder Hyperthyreose: < 0,10 μIU/ml; Euthyreot: 0,35-4,50 μIU/ml
- Blutzuckerwerte













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