Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Mikronährstofftherapie
Kachexie

Eine Risikogruppe weist auf die Möglichkeit hin, dass die Krankheit mit dem Risiko eines Vitalstoffmangels (Mikronährstoffe) einher gehen kann.

Die Beschwerde Energie- und Eiweißmangelernährung weist auf einen Vitalstoffmangel (Makro- und Mikronährstoffe) für

In neuen Studien konnte gezeigt werden, dass bei Krebspatienten, die die Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure täglich einnahmen (6 g pro Tag), die Kachexie deutlich abgeschwächt werden konnte [1, 5, 6].

Die obigen Vitalstoff-Empfehlungen (Mikronährstoffe) wurden mit Hilfe des EUSANA Expertensystems für Präventionsmedizin (Prävention und Therapie) erstellt. Sämtliche Aussagen des EUSANA Expertensystems sind durch Literatur mit hohen Evidenzgraden belegt.
Für eine Therapieempfehlung wurden nur klinische Studien mit den höchsten Evidenzgraden (Grad 1a/1b und 2a/2b) verwendet, die auf Grund ihrer hohen Aussagekraft die Therapieempfehlung belegen.

Hinweis!
Diese Daten werden in gewissen Zeitabständen aktualisiert.
Das EUSANA Expertensystem ist stets auf dem aktuellen Stand der Vitalstoff-Forschung (Makro- und Mikronährstoffe). Lassen Sie sich deshalb Ihre persönliche Vitalstoff-Analyse* mit Hilfe des EUSANA Expertensystems bei Ihrem Arzt erstellen.

*Zu den Vitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffe) gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Aminosäuren, lebensnotwendige Fettsäuren etc.


Vitalstoff-Analyse für den Mann
Vitalstoff-Analyse für die Frau

Männergesundheit – Vitalstoff-Analyse
Frauengesundheit – Vitalstoff-Analyse

Literatur

  1. Ballmer, P.E.
    Behandlung der Krebskachexie.
    Aktuelle Ernährungsmedizin 2001; 26: 160-163

  2. Braunwald, Fauci, Kasper, Hauser, Longo, Jameson
    Harrisons Innere Medizin 1, 15.Auflage
    In: M Dietel, J Dudenhausen, N Suttorp: Harrisons Innere Medizin 1, 15. Auflage.
    ABW Wissenschaftsverlag, Berlin (2003)
  3. Biesalski, K.
    Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe-Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen.
    In: K Biesalski, J Köhrle, K Schümann: Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe-Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen
    Thieme, Stuttgart (2002)
  4. Bundesinstitut für Risikobewertung
    Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln-Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte.
    In: A Domke, R Großklaus, B Niemann, H Przyrembel, K Richter, E Schmidt, A Weißenborn, B Wörner, R Ziegenhagen: Verwendung von Mineralstoffen in Lebensmitteln-Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte
    BfR-Wissenschaft 04/2004, Berlin (2004)
  5. Jehn, U.
    Parenterale Ernährung onkologischer Patienten im Wandel.
    Deutsche Medizinische Wochenschrift 2002, 127: 2682-2690
  6. Keller, U.
    Von der Katabolie zur Anabolie: Stoffwechselmediatoren und Therapieansätze.
    Aktuelle Ernährungsmedizin 2001; 26: 148-152

     
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