Die Anamnese – Krankengeschichte – stellt einen wichtigen Baustein in der Diagnostik der Osteoporose dar.
Familienanamnese
- Gibt es in Ihrer Familie Personen, die unter Osteoporose leiden?
Soziale Anamnese
Vegetative Anamnese
- Haben Sie Schmerzen, vor allem im Bereich der Wirbelsäule?
- Ist Ihnen eine Minderung der Körpergröße aufgefallen?
- Sind Ihnen Muskelverhärtungen aufgefallen?
- Haben Sie schon Knochenbrüche erlitten?
- Rauchen Sie?
- Trinken Sie vermehrt Alkohol?
- Bewegen Sie sich täglich ausreichend?
- In welchem Lebensalter sind Sie in die Wechseljahre gekommen?
- Vorerkrankungen
- Operationen
- Aluminiumhaltige Medikamente wie beispielsweise Aluminiumhydroxid bei der Behandlung von Magengeschwüren
- Antikonvulsiva/Benzodiazepine
- Antikoagulantien (Blutgerinnungshemmer) – Heparin/kumarinhaltige Medikamente
- Abführmittel
- Barbiturate
- Breitbandantibiotika
- Chemotherapie
- Chloramphenicol
- Cholestyramin
- Cyclosporin
- Dicumarol
- Diuretika
- Gonadotropin-releasing-Hormon-Agonisten und Antagonisten
- Hypophysenhormon-Hemmstoffe
- Immunsuppressiva
- Kortison – drei Monate oder länger systemische Kortikoidtherapie erhöhen das Osteoporoserisiko um 30-50 Prozent!
- Lithium
- Neomycin
- Schilddrüsenhormone
- Phosphathaltige Antacida (Magenschutz-Medikamente)
- Sulfonamide
- Zytostatika












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