Mit Hilfe der Medizingerätediagnostik ist eine Unterscheidung zwischen ischämischem und hämorrhagischem Infarkt möglich. Ebenso kann die Ursache des Infarktes festgestellt werden.
Folgende medizingerätediagnostische Verfahren werden eingesetzt
- Computertomographie (CT) – schnittbildgebendes Verfahren (Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Richtungen mit rechnerbasierter Auswertung, zur Unterscheidung zwischen ischämischem und hämorrhagischem Infarkt
- Magnetresonanztomographie (MRT) – computergestütztes Schnittbildverfahren (mittels magnetischer Felder, das heißt ohne Röntgenstrahlung)
- Dopplersonographie – Ultraschall der Hirngefäße zur Feststellung von Strukturveränderungen, z.B. Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
- Angiographie – Röntgenkontrastmitteluntersuchung der Blutgefäße – bei Hirnblutungen zum Auffinden von Aneurysmen (Ausweitung eines Blutgefäßes) oder Angiomen (Neubildung von Gefäßen)
- EKG (Elektrokardiogramm) – zur Feststellung von Herzrhythmusstörungen, die gegebenenfalls eine Embolie verursacht könnten
- Echokardiographie – zur Feststellung, ob sich in Herzhöhlen Thromben (Blutgerinnsel) befinden, welche zu einer erneuten Embolie führen könnten












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