Zur Prävention der Herzinsuffizienz muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren sind
- Tabak- und Alkoholmissbrauch
- Adipositas (Übergewicht)
Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen
- Hypertonie (Bluthochdruck)
- Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
- Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung)
- Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
- Angeborene oder erworbene Herzfehler
- Koronare Herzkrankheit
- Herzrhythmusstörungen
- Entzündliche Herzerkrankungen – Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Endokarditis (Herzinnenhautentzündung), Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
- Herzklappenerkrankungen
- Vaskulitiden – Gefäßentzündungen – und anderen Autoimmunerkrankungen
- Endokrinologische Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen – z. B. Diabetes mellitus, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) oder Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
- Anämie (Blutarmut)
- Niereninsuffizienz (Nierenschwäche)












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