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Prävention
Herzschwäche - Herzinsuffizienz

Zur Prävention der Herzinsuffizienz muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren sind

 

Behandelbare Risikofaktoren Erkrankungen

  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung)
  • Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
  • Angeborene oder erworbene Herzfehler
  • Koronare Herzkrankheit
  • Herzrhythmusstörungen
  • Entzündliche Herzerkrankungen – Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Endokarditis (Herzinnenhautentzündung), Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
  • Herzklappenerkrankungen
  • Vaskulitiden – Gefäßentzündungen – und anderen Autoimmunerkrankungen
  • Endokrinologische Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen – z. B. Diabetes mellitus, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) oder Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Anämie (Blutarmut)
  • Niereninsuffizienz (Nierenschwäche)
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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