Medikamentöse Therapie
Anämie

Therapieziel

Behebung der Anämie

Therapieempfehlungen

  • Aplastische Anämie: s. u. der gleichnamigen Erkrankung
  • Eisenmangelanämie: s. u. der gleichnamigen Erkrankung
  • Hämolytische Anämie: s. u. der gleichnamigen Erkrankung
  • Megaloblastäre Anämie: s. u. der gleichnamigen Erkrankung
  • Renale Anämie: s. u. der gleichnamigen Erkrankung
  • Tumoranämie (tumortherapieassoziierte Anämie) → Erythropoetingabe 
  • Behandlung von Grunderkrankungen:
    • Erythropoetingabe bei renaler Anämie (nierenbedingte Anämie) und juveniler idiopathischer Arthritis (Gelenkentzündung)
    • Schilddrüsenhormonsubstitution bei Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Transfusion von Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
    • Hämoglobin (Hb) < 6 g/dl, i.d.R. Erythrozyten-Konzentrat (EK)
    • Hämoglobin (hb) < 4,5-5,0 g/dl (< 2,8-3,1 mmol/l): absolute Transfusionsindikation [1]

Literatur

  1. Bundesärztekammer (2014) Querschnitts-Leitlinien (BÄK) zur Therapie mit Blutkomponenten und Plasmaderivaten, 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage. http://www.bundesaerztekammer.de. Zugegriffen: 4. Mai 2015
     
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