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Risikofaktoren
Herzrhythmusstörungen – Sinusbradykardie

Folgende Risikofaktoren sind bei einer Sinusbradykardie von Bedeutung

Biographische – unveränderbare – Risikofaktoren

  • Höheres Alter
  • Jugendliche

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren

  • Sportler

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Amyloidose – Systemerkankung mit Ablagerung spezieller Proteine im Körper
  • Azidose – übersäuertes Blut
  • Brucellose (Maltafieber) – Infektionskrankheit, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird
  • Erhöhter Hirndruck
  • Hyperkapnie – zu viel Kohlendioxid im Blut
  • Hypertensive Krise – stark erhöhter Blutdruck mit Werten über 230/130 mmHg
  • Hypervagotonie – Überfunktion des Vagusnerven
  • Hypothermie – zu niedrige Körpertemperatur
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Ikterus (Gelbsucht)
  • Lebererkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
  • Myxödem – teigige Hautschwellung meist Folge einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Schwere Hypoxie (Sauerstoffmangel)
  • Typhus – Infektionskrankheit mit schweren Durchfällen

Medikamente

  • Antiarrhythmika – Medikamente wie beispielsweise Amiodaron, die gegen Herzrhythmusstörungen wirken
  • Antihypertensiva – Medikamente wie Betablocker oder Kalziumantagonisten, die bei Hypertonie (hohem Blutdruck) eingesetzt werden
  • Digitalisglykoside – Medikamente, die die Herzfunktion verbessern und antiarrhythmisch (gegen Herzrhythmusstörungen) wirken
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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